Nach der Pressekonferenz von Irans Präsident Rouhani den USA offen mit der ‚Mother Of All Wars‘ (Mutter aller Kriege) drohte, antwortet der us-amerikanische Präsident unverzüglich. Eskaliert die Situation? Danach folgen die aktuellen Wahlprognosen, wenn heute Bundestagswahl wäre.

Außenpolitik: Säbelrasseln zwischen US-Präsident Trump und irans Präsident Rouhani

Genauer sagte Iran Präsident Rouhani, dass Frieden mit dem Iran die Mutter allen Glückes sei, wer den Iran angreift, die Mutter aller Kriege. Rhetorisches aufrüsten, denn ganz natürlich reagiert Trump auf Twitter:

Ausstieg aus dem Atom-Deal im Mai 2018: Die Vorgeschichte

Während der US-amerikanische Präsident seit Monaten alte und langjährige Beziehungen wie ein Elefant im Porzellanladen zertrampelt, kommt in dieser Woche das Iran Abkommen zurück. Nachdem die USA im Mai 2018 aus dem Atomdeal ausgestiegen sind und Partner wie die EU und China geschockt zurück ließen, steht der Atomausstieg nun auf der Kippe. Die durch die US-amerikanische Regierung angekündigten Strafzölle, werden den Iran, seine Wirtschaft und letztendlich die Bevölkerung des Iran sehr Schwächen. Die EU aber auch Staaten wie China überlegen, wie sie diesen finanziellen Ausfall kompensieren können um, gemeinsam mit dem Iran, weiterhin am Atomausstieg festhalten können.

Da die meisten internationalen Geschäfte aber auch die meisten Unternehmen über amerikanische Banken abwickeln, werden sich viele eher für das US amerikanische Geschäft entscheiden, statt für kleinere Geschäfte mit dem Iran. Dadurch werden Hardliner im Iran immer aktiver. Letzte Nacht eskalierte die Lage nach einer Pressekonferenz des iranischen Präsidenten Rouhani. Mit einer Drohung gegenüber der USA brachte er den US-Präsidenten Donald J. Trump sofort geben sich auf. Via Twitter teilte Trump, wie oben zu sehen, sofort aus.

Kein zweites Nordkorea: Jetzt oder nie?

Verbal ist das eine klare Aufrüstung im aktuellen Streit zwischen den beiden Ländern. Krieg in Iran? Niemand möchte eine solche Situation heraufbeschwören, dennoch zeigt das Beispiel Nordkorea, das durch verschiedene Hinhaltetaktiken am Ende das Wissen und die Atombombe erlangt wird und auch die ersten atomaren Sprengköpfe, denselben Fehler will man vielleicht nicht noch einmal machen und eine weitere atomare Macht in der Welt zulassen. Durch die widerspenstige politische Einstellung in den USA zeigt sich aktuell keine Tendenz in Richtung Deeskalation.

Vielleicht ist es aber auch nur Vorspiel ala Trump, erinnern wir uns an den “Raketenmann”, wie er einst noch Nordkoreas Diktator Kim bezeichnete. Danach ging es in neue Verhandlungen, härter, vollständiger.

Bisher bleibt es allerdings beim Säbelrasseln. Auch in den US-amerikanischen Nachbarländern wurde die Situation in der Nacht genau beobachtet. Wie hier in Kanada

City News Toronto (Kanada) über ‚Mother Of All Wars‘

Pressekonferenz mit Irans Präsident

Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit Iran

Junge Menschen im Iran – Dokumentation

Wie in allen Ländern sind die Generationen gespalten. Die Jugend ist offen gegenüber neun, demokratischeren Konzepten, die Älteren sperren sich vor neuen Ideen.

Viele junge Menschen denken offener als es in die meisten zutrauen würden. Die Gedanken aber auch in Taten umzusetzen, ist im Land der Mullahs schwierig. Religion, die Revolutionsgarden, der Iran ist ein sehr konservatives Land. Auch die großen Demonstrationen im Rahmen des arabischen Frühlings wurden von der Regierung und ihren Schergen konsequent zerschlagen, unterdrückt und verfolgt. Dennoch darf man das iranische Volk nicht mit der iranischen Politik gleich stellen. Wie man in dieser WDR Dokumentation sieht, sind besonders die jungen Iraner in den Großstädten sehr modern eingestellt.

Kleine Inseln der Freiheit, so wie die Berge rund um die Hauptstadt, verschaffen ihnen in den Abendstunden ein wenig mehr der so begehrten Freiheit. Ein spannender Blick auf die iranische Jugend:

Hochrechnung und Prognose zum 24. Juli 2018

Umfrageergebnisse: wahlrecht.de

Die CDU erreicht zur Zeit 30,2%. Damit sinkt die CDU um -2,7%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse. Als Volkspartei wendet sich die CDU / CSU an alle Schichten und Gruppen. Auch Angela Merkel ist in den Umfragen beliebt wie zuvor. Die meisten deutschen sehen Sie gerne an der Regierungsspitze und halten sie für eine gute Kanzlerin, die die Geschicke von Deutschland leitet. Dagegen bekommt die SPD 18,3%. Damit steigt sie um 0,1% bei den Stimmberechtigten. Auch für die SPD geht es ein wenig ab nach den vielen Streitigkeiten zwischen der CDU und CSU. Gleichzeitig schafft die Grünen 12,7%, das sind 5.633.690 Wähler. Somit steigt sie um 0,6% bei den Wähler, von vorher 12,1%. Gleichzeitig erreicht die FDP 8,5%, somit 3.766.344 Bundesbürger, dadurch sinkt sie um-0,6% bei den Stimmberechtigten. Die Linke erreicht 9,9%. Somit sinkt die CDU um-0,3% bei den Wählern, von vorher 10,20%. Langfristig sinkt sie um 0,2% bei den Wählern. Die Alternative für Deutschland erreicht 15,8 %, so steigt die Partei um 2,3%, beim Blick auf die aktuellen Ergebnisse der Agenturen, von zuvor 13,50%. Die AfD profitiert erneut von den Streitigkeiten aus der Regierung. Statt abgesprochenen Statements und Vorschlägen, öffentlicher Streit. Da braucht es nicht viel außer Spott um unzufriedene Wähler von den Parteien zu stibitzen. Gleichzeitig erreichen die sonstigen Parteien nur 4,7%, somit sie steigen um 0,6% in der Gunst der Wähler von 4,1%.

CDU SPD Grüne FDP Linke AfD Sonstige
30,2% 18,3% 12,7% 8,5% 9,9% 15,8% 4,7%

Infografik – Aktuelle Wahlumfragen zur Bundestagswahl

Koalitionsoptionen nach den aktuellen Prognose

Zurzeit keine Chance auf eine Koalition haben CDU/FDP, CDU/SPD, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, während die Verbindung aus CDU/FDP/Grüne, so wie es aussieht, Chancen hat.

Koalitionen
CDU/FDP nicht möglich
CDU/SPD nicht möglich
SPD/Grüne nicht möglich
SPD/FDP/Grüne nicht möglich
CDU/FDP/Grüne möglich
SPD/Linke nicht möglich
CDU/AfD nicht möglich

Die neuen Umfragen zur Bundestagswahl

(Stand: 24.07.2018 04:36:25)

Partei / Institut Aktuell Wäher in % Veränderung / Woche Veränderung / Langzeit Wähler in Personen
CDU
Allensbach 21.07.2018 30,0% -2,0% -4,7% 13.292.978
Emnid 21.07.2018 31,0% -3,0% -4,3% 13.736.077
Forsa 13.07.2018 31,0% -3,0% -4,0% 13.736.077
Forschungsgruppe Wahlen 12.07.2018 30,0% -3,0% -5,3% 13.292.978
GMS 05.07.2018 30,0% -2,0% -4,3% 13.292.978
Infratext dimap 24.07.2018 29,0% -2,5% -4,3% 12.849.878
INSA 24.09.2017 32,9% 0,0% -2,9% 14.577.965
2017 30,2% -2,7% -4,7% 13.387.927
Σ 30,2% -2,7% 30,2% 13.387.927
SPD
Allensbach 17.07.2018 20,0% 2,0% 0,0% 8.861.985
Emnid 21.07.2018 19,0% 2,0% -1,7% 8.418.886
Forsa 21.07.2018 18,0% -2,0% -2,0% 7.975.787
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 18,0% 1,0% -1,3% 7.975.787
GMS 12.07.2018 17,0% 0,0% -2,7% 7.532.687
Infratext dimap 05.07.2018 18,0% 0,0% -2,3% 7.975.787
INSA 24.07.2018 18,0% -2,5% -4,2% 7.975.787
2017 24.09.2017 20,5% 2,3% 0,4% 9.083.535
Σ 18,3% 0,1% 18,3% 8.102.386
Grüne
Allensbach 17.07.2018 12,0% 0,0% 2,0% 5.317.191
Emnid 21.07.2018 12,0% -1,0% 1,7% 5.317.191
Forsa 21.07.2018 13,0% 0,0% 1,0% 5.760.290
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 14,0% 2,0% 4,0% 6.203.390
GMS 12.07.2018 12,0% 0,0% 1,3% 5.317.191
Infratext dimap 05.07.2018 14,0% 2,0% 4,2% 6.203.390
INSA 24.07.2018 12,0% 3,1% 3,3% 5.317.191
2017 24.09.2017 8,9% -3,2% -1,5% 3.943.583
Σ 12,7% 0,6% 12,7% 5.633.690
FDP
Allensbach 17.07.2018 9,5% 0,5% 0,8% 4.209.443
Emnid 21.07.2018 9,0% 0,0% 0,3% 3.987.893
Forsa 21.07.2018 8,0% 1,0% -0,7% 3.544.794
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 7,0% -2,0% -2,7% 3.101.695
GMS 12.07.2018 9,0% -1,0% 0,3% 3.987.893
Infratext dimap 05.07.2018 8,0% -1,5% -0,7% 3.544.794
INSA 24.07.2018 9,0% -1,7% 0,3% 3.987.893
2017 24.09.2017 10,7% 1,6% 1,7% 4.741.162
Σ 8,5% -0,6% 8,5% 3.766.344
Linke
Allensbach 17.07.2018 9,0% #VALUE! -1,3% 3.987.893
Emnid 21.07.2018 10,0% 0,0% 0,3% 4.430.993
Forsa 21.07.2018 10,0% 0,0% 1,0% 4.430.993
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 11,0% 0,0% 1,7% 4.874.092
GMS 12.07.2018 10,0% 0,0% 0,3% 4.430.993
Infratext dimap 05.07.2018 9,0% -1,5% -1,7% 3.987.893
INSA 24.07.2018 10,5% 1,3% 1,5% 4.652.542
2017 24.09.2017 9,2% -1,0% -0,5% 4.076.513
Σ 9,9% -0,3% 9,9% 4.399.343
AfD
Allensbach 17.07.2018 15,0% 1,0% 3,0% 6.646.489
Emnid 21.07.2018 15,0% 3,0% 4,0% 6.646.489
Forsa 21.07.2018 15,0% 2,0% 3,7% 6.646.489
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 15,0% 2,0% 4,0% 6.646.489
GMS 12.07.2018 17,0% 2,0% 4,0% 7.532.687
Infratext dimap 05.07.2018 16,0% 0,5% 2,7% 7.089.588
INSA 24.07.2018 17,5% 4,9% 7,5% 7.754.237
2017 24.09.2017 12,6% -0,9% 0,8% 5.583.051
Σ 15,8% 2,3% 15,8% 6.818.190
Sonstige
Allensbach 17.07.2018 4,0% 0,0% -0,3% 1.772.397
Emnid 21.07.2018 5,0% 0,0% 0,7% 2.215.496
Forsa 21.07.2018 5,0% 2,0% 1,0% 2.215.496
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 4,0% -1,0% -1,3% 1.772.397
GMS 12.07.2018 5,0% 1,0% 1,0% 2.215.496
Infratext dimap 05.07.2018 5,0% 2,0% 1,2% 2.215.496
INSA 24.07.2018 4,0% -1,0% -1,4% 1.772.397
2017 24.09.2017 5,0% 0,9% 0,5% 2.215.496
Σ 4,7% 4,7% 4,7% 2.049.334

Politik Nachrichten – Kaum zu glauben aber wahr: Die AfD erreicht ein Rekordergebnis in Brandenburg und liegt nur noch knapp hinter SPD und CDU. Gleichzeitig wird ein junger Israli in Berlin offen auf der Straße attackiert, filmt die Tag sogar. Ein „Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel“ titelt der Berliner RBB. In Frankfurt wirft man dabei einen Blick auf Syrien und die aktuelle politische Langzeitperspektive in „Arabische Truppen nach Syrien?“. Alle Schlagzeilen, direkt nach den Kurzmeldungen der Woche.

Direkt zur aktuellen Prognose & Hochrechnung zum 18.04.2018.

  1. AfD erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU
  2. Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel
  3. Arabische Truppen nach Syrien?

Politik Nachrichten: Brandenburg – AfD knapp hinter Volksparteien

Die Schlagzeilen der Woche:

AfD (22%) erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU

Kaum zu glauben aber wahr, die AfD steht in Brandenburg knapp hinter den zwei großen Volksparteien CDU und SPD. Nur noch wenige Prozentpunkte unterscheiden die Parteien voneinander. Während solche Wahlergebnisse bisher eher aus der Provinz bekannt waren, sind sie nun auch in einem Bundesland Realität geworden. Die AfD liegt als Partei des rechten Spektrums hinter der christlich-demokratischen Union und der Sozialdemokratischen Partei. Ein echtes Rekordergebnis für die Partei ein Alarmzeichen für die Politik. Brandenburg scheint sich besonders abgehängt zu fühlen im Jahr 2018. Die Gründe können natürlich extrem vielfältig sein, doch sind sicher auch zurückzuführen auf die extrem lange Regierungsbildung uns das monatelange verhandeln in Berlin. Keine Entscheidung, kein Fortschritt, die Menschen fühlen sich zunehmend abgehängt. In Brandenburg äußert sich dieses Gefühl nun durch die aktuellen Prognosen und Hochrechnungen der Wahlberechtigte. Der gesamte Blick auf Brandenburg, jetzt auf Welt: AfD erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU.

AfD bald auch in Brandenburg ganz vorn?

RBB – Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel

Schockierend. Abstoßend. Mittlerweile normal. Schon vor einigen Monaten warnen israelische Gläubige in Berlin ihre Glaubensbrüder öffentlich mit der Kippa zu laufen. Ein junger Israeli, selber kein gläubiger Jude, wollte beweisen, dass es möglich ist. Er zog sich als du die Kippe an, die er vor wenigen Tagen von einem Freund in Israel geschenkt bekommen hatte. Er verließ die Wohnung, schloss die Tür, stieg die Treppen hinunter, ging auf die Straße, läuft den Weg entlang und keine fünf Minuten später spricht ihn ein arabischer Jugendlicher an. Ohne Umwege zückt er seinen Gürtel, beginnt die Schläge und schreit auf Arabisch immer wieder „Jude! Jude!“ Welche Gedanken verfolgen diese Menschen und wie kann man mit diesem Problem umgehen? Der RBB wirft einen Blick auf Berlin und Berlin Schattenseiten: Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel.

Arabische Truppen nach Syrien? – Frankfurter Rundschau

US-Präsident Donald Trump erwägt den kompletten Abzug der US-Streitkräfte aus Syrien. Syrien liegt seit über 7 Jahre nicht nur im Bürgerkrieg, sondern auch in einer extremen humanitären Katastrophe. Die Flüchtlingswelle hat Europa erreicht und dennoch zeichnet sich kein Frieden im Land ab. Die jüngsten Meldungen rund um den Giftgasanschlag in Duma, schockieren die Welt. Die USA, Frankreich und Großbritannien reagierten mit einem gezielten Militärschlag auf dem mutmaßlichen Giftgasanschlag der syrischen Regierung. Moskau verhindert nach wie vor die Zusammenarbeit. Internationale Inspekteure sind längst im Land, doch kommen aufgrund von massiven Beschuss nicht bis zur Anschlag Stelle durch. Während Mikrofone von internationalen TV-Sendern wie CNN nur wenige Kilometer entfernt von diesem Ort Interviews führen können, wurden die internationalen Kontrolleure heute kurz vor der Ankunft beim Einschlagsort beschossen.

Die Arbeit wird behindert und mittlerweile ist der Anschlag 12 Tage her. Reste und Spuren des vermeintlichen Angriffs mit Chlorgas sind immer schwieriger auszumachen. Die Lage ist verfahren und viele internationale Akteure sind aktiv: Russland, Iran, Israel und natürlich auch USA, Frankreich und Groß Britannien. Die verzweifelte Lage bringt den US Präsidenten nun dazu, dass er seine Truppen aus dem Land abziehen will. Geplant ist die Übergabe an die Truppen aus Saudi-Arabien oder dem berüchtigten Black Water Unternehmen, dass ich bereits über den Auftrag informieren liest. Die internationale Konfrontationen dem krisengeschüttelten Dank, sie sind mittlerweile so groß geworden, dass ich einen Rückzug der USA aus Syrien. Besonders in einer höchst kritischen Situation des gegenseitigen Militärs aus dem Weg zu gehen.

Die aktuelle Situation im Überblick beleuchtet die Frankfurter Rundschau in ihrem heutigen Artikel: Arabische Truppen nach Syrien?

„Vergeltung für Giftgaseinsatz“: Erste alliierte Angriffswelle mit hundert Raketen trifft Syrien

Giftgasattacke in Syrien: Russland findet angebliche Beweise für Assads Unschuld

Politik im Inland und Ausland: Nachrichten und Presseschau

Hier gibt es die aktuelle Prognose & Hochrechnung zum 18.04.2018 11:42:24 Uhr.

Handelsblatt

Im Handelsblatt geht es in dieser Woche um „Europa will sich doch nicht vom IWF lossagen“ und „Merkel muss auf Macron zugehen, sonst steht Deutschland in der EU auf verlorenem Posten“. Mehr News aus dieser Woche:

Zeit

Die Redaktion der Zeit berichtet über „Fall Sergej Skripal – OPCW-Chef weist russische Darstellung zurück“ und „Brexit – Theresa May verliert Brexit-Abstimmung im Oberhaus“ . Weitere News vom Blog:

ZDF

Das ZDF befasst sich in dieser Woche mit „Zentralrat der Juden erschüttert“ und „Merkel will mit Härte vorgehen“. Mehr vom Blog:

Deutsche Welle

Die Redaktion der Deutsche Welle wird im Fokus berichtet über „Zwangsprostitution: „Das Milieu nicht sich selbst überlassen“ sowie „In Italien Strafanzeige gegen Tochterfirma von Rheinmetall“. Mehr News aus dieser Woche:

Welt

Dagegen berichtet die Welt heute über „Schärferes Asylrecht in Österreich: Flüchtlinge sollen bei Einreise Hunderte Euro zahlen“ und „AfD erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU“ . Mehr Schlagzeilen der Woche:

Spiegel

Die Journalisten von Spiegel beschäftigen sich mit „Repicturing Homeless“ – eine andere Sicht auf Obdachlose“ und „Großbritannien: May verliert Brexit-Abstimmung im Oberhaus“ . Weitere News vom Blog:

TZ

Neu von der TZ in dieser Woche ist ua. „Erdogan zieht Wahlen vor – deutsche Politiker reagieren empört“ sowie „Premierministerin May kassiert Brexit-Pleite im britischen Oberhaus“. Weitere Social Media News:

RBB24

Im RBB24 geht es in dieser Woche um „Neuköllner AfD-Fraktion spaltet sich auf“ und „SPD und CDU gleichauf – keine Mehrheit für Zweierbündnisse“. Updates und News vom Blog:

WAZ

Diese Woche bei WAZ unter anderen „Schmerzliche Brexit-Schlappe für Theresa May im Parlament“ aber auch „Adam wurde geschlagen, weil er in Berlin eine Kippa trug“. Neue Artikel, Schlagzeilen und Trends:

Sächsische Zeitung

Die Sächsische Zeitung berichtet in dieser Woche unter anderem über „Kontraste einer Stadt“ und „Böser Wolf, guter Wolf“ . Mehr Schlagzeilen der Woche:

Süddeutsche

Diese Woche notiert die Süddeutsche interessante Themen wie „Wie verbreitet ist Antisemitismus und von wem geht er aus?“ und „Das Wochenende kompakt – die Übersicht für Eilige“ im Blog. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Frankfurter Rundschau

Neue Schlagzeilen gibt es diese Woche auch von der Frankfurter Rundschau wie „Österreich beschließt Asylrecht-Verschärfung“ sowie „Oberhaus verpasst May Brexit-Schlappe“. Weitere Schlagezeilen:

Die Nachrichten dieser Tage drehen sich insbesondere um den Wahlsieg Victor Orbáns in Ungarn aber auch mit den erneuten Chemiewaffen Angriffen in Syrien. Trotz Sondersitzung der Vereinten Nationen ist keine Lösung in Sicht, auch nicht nach Jahren. Alle wichtigen Schlagenzeilen, jetzt in der Presseschau. Wer die News überspringen will, kommt hier direkt zur aktuellen Prognose & Hochrechnung zum 09.04.2018 10:20:34 Uhr.

Orbán sucht die Machtprobe mit Brüssel

Den ungarischen Regierungschef kennen wir schon lange, ähnlich wie Angela Merkel ist er schon la(aaa)nge an der Macht. Ganz anders als Angela Merkel, setzt er aber nicht auf europäische Zusammenarbeit und Solidarität, sondern auf ein striktes Regierungsprogramm, mit rechten Tendenzen. Ihm geht es darum Auswanderer aus Ungarn herauszuhalten, das hat er bereits mit seinem Mauerbau bewiesen. Die Presse in Ungarn ist längst ersetzt durch Treue Regierungsmitglieder. Viktor Orbán zeigt keinerlei Zeichen auf ein versöhnliches miteinander und konnte dennoch die Wahl für sich gewinnen. Ein entscheidender Grund, die Medien sind ausschließlich in seiner Hand, auch alle Nachrichten werden dementsprechend platziert. In den täglichen Nachrichtensendungen sieht man wieder und wieder, wie „Europa versucht die ungarische Bevölkerung durch Flüchtlinge zu ersetzen“. Dieses schüren von Angst, hat Viktor Orban auch ein weiteres Mal zum Wahlsieg verholfen. Mit diesem Thema beschäftigen sich die Zeitungen heute, wie die Welt mit: Der Wahlsieg von Orbán spaltet die EU. Das Handelsblatt weist bereits auf die Folgen hin: Orbán sucht die Machtprobe mit Brüssel.

Giftgasangriff in Syrien: Trump will Vergeltung – was kann er tun?

Donald Trump sucht nach dem erneuten Giftgas Anschläge in Syrien nach einer Antwort. Mit Kritik an Russlands Machthaber Vladimir Putin hat sich der amerikanische Präsident Donald Trump schon immer zurückgehalten. Nach dem vermeintlichen Giftgasanschlag in London aber auch nach dem erneuten Anschlag in Syrien, durch den syrischen Machthaber Baschar al-Assad. Mutmaßlich seien es wieder Fassbomben gewesen und wieder kamen Frauen, Kinder und Männer ums Leben. Die Bilder aus dem Krankenhaus, schrecklich. Die Vereinten Nationen planen eine Sondersitzung, eine Antwort ist schwierig. Deshalb beschäftigen sich die aktuellen Nachrichten auch mit dem Thema um die Suche nach der richtigen Antwort auf die Giftgas Anschläge in der Nähe von Damaskus: Trump will Vergeltung – was kann er tun?

Weitere Schlagzeilen und Nachrichten im Überblick.

Politik im Inland und Ausland: Nachrichten und Presseschau

Hier gibt es die aktuelle Prognose & Hochrechnung.

Handelsblatt macht sich Gedanken über Ungarns Machtprobe

Im Handelsblatt geht es in dieser Woche um „Europas Bauern drohen Einschnitte wegen Brexit – doch Nutznießer wehren sich“ und „So bewerten Experten die von Seehofer geplanten Flüchtlings-Ankerzentren“. Mehr News aus dieser Woche:

Zeit über Reaktionen zur Wahl Ungarn

Die Redaktion der Zeit berichtet über „Gülen-Anhänger – Griechenlands neue Flüchtlinge kommen aus der Türkei“ und „Reaktionen zur Wahl – Glückwünsche von Marine Le Pen und Geert Wilders“. Weitere News vom Blog:

ZDF über Puigdemonts Reise durch die deutsche Justiz

Das ZDF befasst sich in dieser Woche mit „Mattis: Militärische Schritte möglich“ und „Gesucht wird: Der Groko-Teamgeist“. Mehr vom Blog:

Deutsche Welle mit Anmerkungen zu verdächtigten Berliner Islamisten

Die Redaktion der Deutsche Welle wird im Fokus berichtet über „Alle in Berlin verdächtigten Islamisten wieder auf freiem Fuß“ sowie „Angela Merkels Flohzirkus“. Mehr News aus dieser Woche:

Welt titelt ebenfalls zu Orbáns Wahlsieg

Dagegen berichtet die Welt heute über „Giftgasangriff in Syrien: Trump will Vergeltung – was kann er tun?“ und „Der Wahlsieg von Orbán spaltet die EU“. Mehr Schlagzeilen der Woche:

Spiegel über die Spannungen zwischen Madrid und Berlin

Die Journalisten von Spiegel beschäftigen sich mit „Münster und der politische Missbrauch einer Amokfahrt“ und „Spannungen zwischen Deutschland und Spanien: Missverstanden in Madrid“. Weitere News vom Blog:

TZ über die anstehende Wahl in Katalonien

Neu von der TZ in dieser Woche ist ua. „Seehofer warnt: „Mit einem Anschlag muss jederzeit gerechnet werden““ sowie „Katalonien: Wird am Freitag die neue Regierung gewählt?“. Weitere Social Media News:

Ruhr Nachrichten über Pläne zur Besteuerung der SPD

Diese Woche haben die Ruhr Nachrichten Themen wie „SPD will Reiche stärker zur Kasse bitten“ und „Kein dringender Tatverdacht: Mutmaßliche Islamisten frei“. Neue Themen der Woche:

RBB24 zur Festnahme der Berliner Islamisten

Im RBB24 geht es in dieser Woche um „Berliner Polizei lässt Verdächtige wieder frei“ und „Wem gehört die Stadt?“. Updates und News vom Blog:

WAZ über die Gefahr einer Eskalation der Supermächte in Syrien

Diese Woche bei WAZ unter anderen „Puigdemont muss sich wöchentlich bei Berliner Polizei melden“ aber auch „Geraten Russland und die USA in Syrien aneinander?“. Neue Artikel, Schlagzeilen und Trends:

Sächsische Zeitung über die russischen Vorwürfe gegen Israel

Die Sächsische Zeitung berichtet in dieser Woche unter anderem über „NRW löst kontroverse Debatte aus“ und „Moskau beschuldigt Israel“. Mehr Schlagzeilen der Woche:

Süddeutsche beschreibt Seehofers ‚Masterplan‘

Diese Woche notiert die Süddeutsche interessante Themen wie „Zweifel an Seehofers „Masterplan““ und „Seehofer kündigt „null Toleranz“ gegenüber Straftätern an“ im Blog. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Frankfurter Rundschau über die Reaktionen der EU auf Orbán Sieg

Neue Schlagzeilen gibt es diese Woche auch von der Frankfurter Rundschau wie „Wegen möglicher Angriffspläne Festgenommene kommen frei“ sowie „EU reagiert kühl auf Orbans Sieg“. Weitere Schlagezeilen:

Hochrechnung und Prognose

Nach dem die Politik langsam wieder an Fahrt aufnimmt – leider auch durch ’neue, heimatliche‘ Klänge aus dem Innenministerium. Trotzdem schafft es die CDU / CSU aktuell 37,4% und damit sinkt die Partei um-1,0%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse der Institute. Ein hinnehmbarer Verlust. Weiterhin steht die Partei über 35%, sie wenden sich mit ihren Inhalten an Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Gruppen, natürlich auch an Unentschlossene und Nichtwähler. Das Rezept geht zurzeit weiter auf. Gleichzeitig schafft die SPD nach dem Debakel 2017 auf immerhin 22,8%, sinkt dennoch um -0,5% in der Wählergunst. Dagegen erreicht die Grünen 7,9%. Steigt um 0,3%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse, von vorher 7,60%. Die Liberalen erreicht 9,1%, die Liberalen steigen ebenfalls um 0,4% bei den Stimmberechtigten. Dagegen erreicht die Linke 9,3%, das sind 4.114.493 Bundesbürger. Gleichzeitig schafft die AfD 9,2%, somit ebenfalls ein Gewinn von 0,6%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse der Institute. Gleichzeitig schaffen die sonstigen Parteien nur 4,7%.

CDU SPD Grüne FDP Linke AfD Sonstige
37,40% 22,80% 7,90% 9,10% 9,30% 9,20% 4,7%

CDU/FDP, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, können Koalition bilden!

Damit ermöglichen sich folgende Optionen für die Parteien: CDU/SPD, CDU/FDP/Grüne, während die CDU/FDP, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, nach aktuellem Stand, keine Perspektive auf eine Koalition haben.

Koalitionen
CDU/FDP nicht möglich
CDU/SPD möglich
SPD/Gruene nicht möglich
SPD/FDP/Grune nicht möglich
CDU/FDP/Gruene möglich
SPD/Linke nicht möglich
CDU/AfD nicht möglich

Die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl

Partei / Institut Aktuell Wäher in % Veränderung / Woche Veränderung / Langzeit Wähler in Personen
CDU
Allensbach 09.09.2017 37,0% -1,0% 0,0% 16.394.672
Emnid 08.09.2017 37,0% -1,0% 0,0% 16.394.672
Forsa 08.09.2017 38,0% -1,0% 0,0% 16.837.772
Forschungsgruppe Wahlen 07.09.2017 38,0% -2,0% 0,0% 16.837.772
GMS 07.09.2017 37,0% 0,0% 0,0% 16.394.672
Infratext dimap 04.09.2017 36,5% -0,5% 0,0% 16.173.123
INSA 22.09.2013 41,5% 0,0% 0,0% 18.388.619
2017 37,4% -1,0% 0,0% 16.584.572
Σ 37,4% -1,0% 37,4% 16.584.572
SPD
Allensbach 06.09.2017 24,0% 0,00% 0,0% 10.634.382
Emnid 09.09.2017 24,0% 0,00% 1,0% 10.634.382
Forsa 08.09.2017 23,0% 1,00% 1,0% 10.191.283
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 22,0% 0,00% 0,0% 9.748.184
GMS 07.09.2017 22,0% -1,00% 1,0% 9.748.184
Infratext dimap 07.09.2017 21,0% -3,00% -2,5% 9.305.084
INSA 04.09.2017 23,5% -2,20% -2,2% 10.412.832
2017 22.09.2013 25,7% 2,40% 2,9% 11.387.651
Σ 22,8% -0,50% 22,8% 10.096.333
Grüne
Allensbach 06.09.2017 7,5% -0,50% -0,5% 3.323.244
Emnid 09.09.2017 8,0% 1,00% 0,0% 3.544.794
Forsa 08.09.2017 8,0% 0,00% 0,0% 3.544.794
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 8,0% 0,00% -1,0% 3.544.794
GMS 07.09.2017 9,0% 1,00% 1,0% 3.987.893
Infratext dimap 07.09.2017 8,0% 1,50% 1,5% 3.544.794
INSA 04.09.2017 6,5% -1,90% -1,9% 2.880.145
2017 22.09.2013 8,4% 0,80% 0,5% 3.722.034
Σ 7,9% 0,30% 7,9% 3.481.494
FDP
Allensbach 06.09.2017 10,0% 2,00% 2,0% 4.430.993
Emnid 09.09.2017 8,0% 0,00% -1,0% 3.544.794
Forsa 08.09.2017 9,0% -1,00% 0,0% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 9,0% 0,00% -1,0% 3.987.893
GMS 07.09.2017 10,0% 2,00% 1,0% 4.430.993
Infratext dimap 07.09.2017 9,0% 1,00% 0,5% 3.987.893
INSA 04.09.2017 8,5% 3,70% 3,7% 3.766.344
2017 22.09.2013 4,8% -3,90% -4,3% 2.126.876
Σ 9,1% 0,40% 9,1% 4.019.543
Linke
Allensbach 06.09.2017 8,0% -1,0% -1,0% 3.544.794
Emnid 09.09.2017 9,0% 0,0% -1,0% 3.987.893
Forsa 08.09.2017 10,0% 1,0% 1,0% 4.430.993
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 9,0% 1,0% 0,0% 3.987.893
GMS 07.09.2017 9,0% 0,0% -1,0% 3.987.893
Infratext dimap 07.09.2017 10,0% 0,0% 0,0% 4.430.993
INSA 04.09.2017 10,0% 1,4% 1,4% 4.430.993
2017 22.09.2013 8,6% -0,3% -0,7% 3.810.654
Σ 9,3% 0,40% 9,3% 4.114.493
AfD
Allensbach 06.09.2017 8,0% 0,00% -1,0% 3.544.794
Emnid 09.09.2017 9,0% 0,00% 0,0% 3.987.893
Forsa 08.09.2017 9,0% 1,00% 0,0% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 9,0% 2,00% 1,0% 3.987.893
GMS 07.09.2017 8,0% -3,00% -3,0% 3.544.794
Infratext dimap 07.09.2017 11,0% 1,00% 0,5% 4.874.092
INSA 04.09.2017 10,5% 5,80% 5,8% 4.652.542
2017 22.09.2013 4,7% -3,90% -4,5% 2.082.566
Σ 9,2% 0,60% 9,2% 3.832.809
Sonstige
Allensbach 06.09.2017 4,0% -1,0% -1,0% 1.772.397
Emnid 09.09.2017 5,0% 0,0% 1,0% 2.215.496
Forsa 08.09.2017 4,0% 0,0% -1,0% 1.772.397
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 5,0% -1,0% 1,0% 2.215.496
GMS 07.09.2017 4,0% 0,0% 0,0% 1.772.397
Infratext dimap 07.09.2017 4,0% -0,5% -0,5% 1.772.397
INSA 04.09.2017 4,5% -1,7% -1,7% 1.993.947
2017 22.09.2013 6,2% 1,2% 1,5% 2.747.215
Σ 4,7% 4,7% 4,7% 2.032.718