Jan Böhmerman präsentiert in seiner Sendung vom Mittwoch, 13.09.2018 im ZDF ein Spezial zum Thema Hans Georg Maaßen. Wie sieht seine Zukunft aus? Arbeitslos, AFD Spitzenkandidat oder …

Chemitz Videos: Es gibt kein Hetzjagd

Aktuell reden alle über die eindeutige

Wie Maaßen in der BIID sagte, sei das Video, dass bei den Protesten in Chemnitz zeigt, wie offensichtlich „Rechte“ vermeintlich ausländisch aussehende Bürger attackieren sei:

„[…] um eine gezielte Falschinformation handel, umöglicherweise die Öffentlichkeit vom Mord im Chemnitz abzulenken“

Aus BILD – 07.09.2018 – „Keine Informationen über Hetzjagden“. Maaßen legt keine Beweise vor. Er redet vom „Mord“ im Bezug auf den getöteten Daniel, obwohl vom Todschlag ausgegangen wird. Tage später erklärt er, dass er falsch verstanden worden sein.

V-Mann unbekannt: Anschlag am Berliner Breitscheitplatz

Der Anschlag hätte verhindert werden könne, denn es gab einen V-Mann. Maaßen sagt nein, doch sagt, wenn doch, wüsste er nichts davon.

ZDF NEO Magazin Royale: Hans-Georg Maaßen und der Verfassungsschutz

Korrekturbitten: Geheime Briefe an Medien

Damit es niemand mitbekommt, ließ er Briefe an Journalisten verschicken. Laut Zeit Online am 05.09.2018 „Verfassungsschutz soll ‚Korrekturbitten‘ an Medien verschickt haben“. In Geheimdienstkreisen nennt man Medienzensur „Korrekturbitte.

AfD Beobachtung: Maaßen streitet mit Landesverfassungsschutzämtern

Weil verschiedene Verfassungsschutzämter der einzelnen Ländern empfehlen Teile der AfD zu überwachen, legt sich Maaßen mit einigen Ämtern an. Neonazis, Pegida, die Identitären – mit vielen umstrittenen Bündnissen arbeitet die AfD ganz offen zusammen. Maaßen hingegen sagt, dass er keine Möglichkeit hätte die AfD zu beobachten, denn „Der Bund steht auf der Bremse“, wie er am 05.09.2018 in der Süddeutschen Zeitung sagt im Artikel: „Verfassungsschützer streiten über AfD“.

Innenminister Seehofer: Rückendeckung aus Berlin

Trotz Kritik aus allen Parteien, von Katja Kipping (Die Linke) über Andrea Nahles (SPD) bis zu Robert Habeck (Bündnis 90 / Grünen) hält Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) an Maaßen fest

Guantanamo Rücknahme verweigert: 5 Jahre unschuldig im Knast

2002 als Referatsleiter im Innenministerium entschied er über den unschuldig nach Guantanamo verschleppten Murat K. (Bremer). Murat wurde 5 Jahre dort festgehalten, die USA wollte ihn zurückschicken, doch Maaßen sagte ab. Deshalb bliebt Murat K. dort.

Kein Karriere Knick, sein Karriere Start.

Geschrederte NSU Akten: Kein Behördenfehler

Nach der NSU Akten Schredder Affäre, brauchte man eine neue Führungsperson. Und so kam Maaßen. Asylkritisch, denn schon 1997 beschuldigte er in einem Aufsatz Pfarrer und Gemeinden als „kriminelle Gemeinschaften“. Zu dem Skandal der Aktenvernichtung zur NSU Terrorzelle sagte Maaßen der TAZ am 11.02.2018 im Artikel „Am Rand dessen, was möglich ist“:

„Damals sind schwere Fehler gemacht worden, aber ich verwahre mich dagegen, dies meiner Behörde zuzurechnen“.

Wer hat die Akten geschredert – Akten Selbstmord?

Kein V-Mann im NSU: Dann kam Korelli

Auch auch der Verfassungsschutz könne nichts davon gewusst haben, denn:

„Wir hatten nach dem jetzigen Stand keine V-Personen im Umfeld des NSU.“

Dabei gab es diese, so wie V-Mann „Korelli“, der stand sogar auf der Telefonliste der NSU Attentäteter. Er wurde 2012 enttarnt und verstarb 2 Jahre später an „Diabetis“ oder „Rattengift“ (nach offiziellen Angaben). In seiner Wohnung fand man sogar noch eine CD mit der Aufschrift „NSDAP / NSU“. Maaßen dazu in der TAZ:

„Ob die Abkürzung mit jenem Trio zu tun hatte, welches heute als NSU bekannt ist, ist reine Spekulation.“

Ermittlungen gegen Netzpolitik.org: Landesverrat

Maaßen ließ gegen zwei Reporter von Netzpolitik.ort Anklage erheben, wegen „Landesverrat“. Das Gericht kippte die Klage, sie nennen es Journalismus.

Eduard Snowden: Nur ein russischer Agent

Im NSU Untersuchungsausschuss nannte Maaßen Eduard Snowden einen „russischen Agenten“. Das „[…] hätte eine hohe Plausibilität“, sagte Maaßen gegenüber Zeit Online am 10.06.2016. Diese stütze sich auf „Tatsachen“ und „nachrichtendienstliches Erfahrungswissen“. Wozu braucht man Beweise, wenn man das hat.

Verfassungsschutz heißt, man kann machen was man will und wird nie bestraft.

Er sagt selbst im Interview, dass man beim Verfassungsschutz das machen dürfe, was man schon immer wolle und das vollkommen legal.

Treffen mit Frauke Petry gegen Überwachung

2015 traf sich Maaßen mit der damaligen AfD Vorsitzenden Frauke Petry und der AfD Empfehlungen dafür zu geben, wie sie nicht länger unter der Gefahr stünde, vom Verfassungsschutz beobachtet werden zu können. Praktische Tipps für eine Umgehung. Dazu gab es ebenso 3 Treffen mit dem AfD Fraktionsvorsitzenden Gauland. Der fürchtete tatsächlich, dass es in der AfD einen russischen Spion gäbe. Maaßen hilft.

Wie lang kann sich dieser Mann noch halten?

Welt zum wohl anstehenden Maaßen Rücktritt

Landtagswahl 2018 in Bayern am Sonntag, 14. Oktober – Wir haben alle Parteien, Parteiprogramme, Prognosen/Hochrechnungen und Nachrichten! In ein paar Wochen ist es soweit und die bayerische Bevölkerung ist zur Landtagswahl 2018 aufgerufen. 2013 fand die bayrische Landtagswahl noch am 15. September statt, in diesem Jahr wurde das Datum auf den 14. Oktober gelegt. CDU Ministerpräsident Markus Söder kämpft, glaubt man den aktuellen Wahlprognosen und Umfragen, um die absolute Mehrheit im Bayerischen Landtag. Sollte die AfD in Bayern zur Wahl viele Stimmen von den Bürgern bekommen, sieht es schlecht für die CSU aus und natürlich auch für ihren Parteichef. Der redet die 38% Schlappe in den Umfragen herunter und sieht hier nur einen Tagesaktuellen Trend. Auch hat er aus den aktuellen Umfragen gelernt, wie er selber sagt, Wörter wie “Asyltourismus” würde er nicht mehr verwenden, wenn sich Menschen dadurch beleidigt fühlten.

Nachdem wir schon zur letzten Wahl über alle relevanten bayrischen Gebiete von München bis Nürnberg und Passau berichtet haben, spezialeren wir uns zur Landtagswahl 2018 auf alle wichtigen Fakten zur Wahl um CSU, SPD, AfD, Gründ, Linke und Freie Wähler in Bayern! Die Wahlbeteiligung lag 2013 bei ganzen 63,9%. In Verhältnis zur Wahlbeteiligung 2008 von 58,1%. Wir sind gespannt auf den Wahltermin 2018.

Landtagswahl Bayern – Datum und Wahltermin

Nur noch wenig Zeit für die Parteien um ihre Parteiprogramme zu bewerben. Denn schon bald ist es soweit, am:

Wahltermin 2018: Sonntag, 14. Oktober

CSU in der Krise: Die aktuelle Regierung in Bayern

CSU Pannen in Landes- und Bundespolitik hilft SPD und AfD

Die bayerische AfD lacht sich mitunter ins Fäustchen und braucht nichts tun außer auf die Patzer der bayerischen Regierung und ihres Vertreters, Horst Seehofer, in der Bundesregierung zu warten. Fehltritte, keine Kommunikation, öffentlicher Streit, die CSU zerpflückt die Koalition in Berlin.

Der Schaden ist kaum noch zu beseitigen. Wochenlanger Streit um vermeintliche Flüchtlingsprobleme, die Überwachung der Grenze, natürlich nur die Bayerischen. Am Ende geht es um 5 Personen täglich, die über die bayerische Grenze einreisen und sich zuvor in einem anderen europäischen Land auf der Durchreise registriert haben.

Bayerische Wähler suchen neue Köpfe für den Landtag

Bayerische Gesetze, die nur in Bayern Anwendung finden, auf Bundesebene – das schwächt im Bund aber auch im Land. Die Bundesbürger sind nachvollziehbar verärgert über die Situation und auch die bayerischen Wähler Strafen die Parteien in den letzten Umfragen mit nur noch 38% ab. Bayern bleibt dennoch eines der beliebtesten Reiseziele, denn die Schönheit, hat mit Politik nichts zu tun! Ein Blick auf die Landeshauptstadt, Bayern:

Markus Söder und Horst Seehofer: Machtwechsel in Bayern

Den Machtkampf um den Posten des bayerischen Ministerpräsidenten aber auch den Parteichef hat Markus Söder gewonnen. Der machtbewusste Politiker hat nicht warten wollen, bis Horst Seehofer freiwillig abtritt und sicherte sich frühzeitig den Posten.

Ilse Aigner, die auch mal Landwirtschaftsministerin in Bayern war und viele andere gute Alternativen, sie alle sind über die Zeit gegangen oder vernachlässigt worden. Markus Söder blieb und regelt seither die Belange des bayerischen Staates.

Horst Seehofer wurde nach Berlin versetzt, dort soll er die bayerischen Interessen vertreten. Als Abgeordnete im Bundestag ist es absolut in Ordnung, auch an die Interessen des eigenen Bundeslandes zu denken, als Bundesminister aber ist man für ganz Deutschland verantwortlich. Ein Fehler, der Horst Seehofer als ehemaligen bayerischen Löwen zum Bettvorleger der Bundeskanzlerin macht.

Beide Politiker haben sich seit dem innerparteilichen Machtwechsel nicht unbedingt mit Ruhm übergossen und müssen jetzt nach den aktuellen Wahlprognosen in Bayern, wie eben beschrieben, zurückrudern.

Horst Seehofer, so kommentiert es auch der Deutschlandfunk, ist vom bayrischen Löwen zum zahmen Bettvorleger der Bundeskanzlerin geworden. Die Machtprobe hat Angela Merkel gewonnen. Jetzt erkennt auch Markus Söder, dass seine politischen Spielchen mit Asylbewerbern, man möchte sagen zum Glück, keinen Erfolg haben. Durch den politischen Rechtsruck der CSU, wenden sich immer mehr Wähler aus der politischen Mitte von der Christlich Sozialen Union ab. Werfen wir jetzt einen Blick auf die aktuellen Hochrechnung zur Landtagswahl in Bayern.

Aktuelle Prognosen, Nachrichten und Umfragen

Prognosen und Hochrechnungen zur Landtagswahl in Bayern

Hier finden Sie die aktuellen Pressestimmen und neues zu allen wichtigen Umfragen und Hochrechnungen in Bayern:

Merkur: CSU im Sturzflug – 19.7.18

Süddeutsche: CSU bricht auf 38 Prozent ein – 9.7.2018

Welt sieht alarmierendes CSU-Ergebnis – 2.7.2018

Focus: AfD klettert in Bayern-Trend auf Platz 2 – 8.6.2018

Landtagswahl 2013 + 2018: Wahlergebnis

Wahltag Wahlb. CSU SPD FDP Grüne BP FW ÖDP REP NPD Linke
28. September 2008 58,1 43,4 18,6 8,0 9,4 1,1 10,2 2,0 1,4 1,2 4,4
15. September 2013 63,9 47,7 20,6 3,3 8,6 2,1 9,0 2,0 1,0 0,6 2,1

Statistische Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahlen_in_Bayern

Nachrichten zur Landtagswahl in Bayern

CSU teilweise unter 38% gerutscht – Sonntag, 29.7.18

Einen große Schlappe für die CSU nach der groß inszeniertes Debatte um die aktuelle Flüchtlingspolitik. Nicht nur die Politikerin Berlin hatten genug von den bayerischen Gepolter, auch der bayerische Wähler. Nach neuesten Umfragen würde es die CSU bundesweit gerade einmal auf 5% bringen. Damit hätte sie unter Umständen keine Relevanz mehr bei einer kommenden Bundestagswahl 2021. Die CDU bleibt stabil und würde, wenn heute Bundestagswahl wäre, ein gleich gutes Ergebnis wie zur letzten Wahl einfahren. 27% hieße das für die christlich demokratische Union deutschlandweit.

Markus Söder rudert zurück – 27.7.18

Markus Söder rudert immer weiter zurück, keinerlei neue Wortkreation wie asyltourismus oder die Abmahnindustrie. Die aktuelle schlappe in den Umfragen zeigt der CSU klar und deutlich, dass die bayerischen Bürger mit der aktuellen politischen Situation und insbesondere dem Handeln des Ministerpräsidenten und der regierenden CSU nicht zufrieden sind. Die absolute Mehrheit ist, vertraut man den aktuellen Prognosen, dahin. Blieben die aktuellen Umfrageergebnisse so wie sie heute sind, müsste sich die CSU zur Wahl im Herbst 2018 einen Koalitionspartner suchen um an der Regierung zu bleiben.

Landtagswahl Oktober 2018: Die bayrischen Parteien

CSU (Christlich Soziale Union)

Die CSU, Schwesterpartei der deutschlandweit antretenden CDU, ist seit Beginn der parlamentarischen Demokratie nach dem 2. Weltkrieg die stärkste Partei in Bayern. Viele CSU Ministerpräsidenten hat das Land gesehen, wie Edmund Stoiber vom 28. Mai 1993 bis 30. September 2007 bis zum legendären Franz Josef Strauß, der vom 6. November 1978 bis zum 3. Oktober 1988 regierte aber auch weniger bekannte wie Max Streibl, Hanns Seidel und  Alfons Goppel. Erst zweimal konnte die SPD den Ministerpräsidenten in Bayern stellen, das war Wilhelm Hoegner (SPD) von 28. September 1945 bis zum 16. Dezember 1946 und in einer zweiten Amtszeit vom 14. Dezember 1954 bis 8. Oktober 1957. Aktuell ist Markus Söder an der Macht, worüber wir schon letzte Woche berichteten: Absturz der CSU mit Markus Söders Politik.

 

Sozialdemokratische Partei (SPD)

Bundesweit ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands vertreten. Die Partei steht schon immer für die Gleichberechtigung und für die friedliche, sozial gerechte und demokratische Gesellschaft in der wir zusammen Leben können. Regelmäßig erscheinen neue Wahlprognosen in Zeitungen und Nachrichten. Chancen hatte die SPD bisher nur in München. Wie beschrieben, erst zweimal konnte die SPD den Ministerpräsidenten in Bayern stellen, das war Wilhelm Hoegner (SPD) von 28. September 1945 bis zum 16. Dezember 1946 und in einer zweiten Amtszeit vom 14. Dezember 1954 bis 8. Oktober 1957. Wie denken die Menschen in München, Nürnberg und Memmingen? Im Herbst werden wir es erfahren! Weiterführende Informationen zur SPD.

 

Die Linke / Linkspartei

Die Linke entstand 2007, durch die gewollte Zusammenlegung der SPD-Abspaltung (WASG) und der damaligen Linkspartei. PDS. Das erste Grundsatzprogramm wurde erst einige Jahre später verabschiedet und umgesetzt. Wer liegt vorn in der Gunst der Wähler? Wie steht es um den Erfolg für die Die Linke? wird die Partei für sich gewinnen. Lesen Sie hier mehr zur Die Linke.

 

Die Liberalen: Grundsatz und Wahlprogramm

Die FDP stehen als Liberale nur etwas rechts der Mitte, sie setzen auf den einzelnen Staatsbürger und dessen Verantwortung, in Politik und Wirtschaft. Hier finden Sie weiterführende Informationen zur FDP, ebenso auf Wikipedia und mehr zum aktuellen Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl.

 

Hochrechnungen von Die Grünen Wahl

Bündnis 90/Die Grünen beschäftigen sich als Bundesparteiartei insbesondere mit umweltfreundlicher Politik. Bündnis 90 / Die Grünen setzen auf einen nachhaltigen und allgemeinnützigen Umweltschutz, grünes Wirtschaften und ein starkes, solidarisches Europa, ebenso wie Gleichberechtigung und die Integration von Flüchtlingen. Die Partei steht nach eigenen Aussagen mit ihrer grünen Politik für eine gerechte, ökologische und weltoffene Gesellschaft: Vom Elektroauto bis zur Integration, von grüner Wirtschaft bis zum Datenschutz. Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Die Grünen.

 

Alternative für Deutschland (AfD)

Als Gegenbewegung zu dem damaligen Rettungsschirm wurde die Partei AfD wurde 2013 gegründet. Wie entscheiden sich die Menschen in Niedersachsen über die Parteien zur Bundestagswahl? wird die Partei für sich gewinnen und gleichzeitig 4.4% der Zweitstimmen. Lesen Sie hier noch mehr zur AfD oder lesen Sie mehr über die AfD auf Wikipedia.

 

Freie Wähler (FW)

… Lesen Sie mehr über Freie Wähler auf Wikipedia.

Wiki für alle bayrischen Parteien + Parteiprogramme

Alle wichtigen bayrischen Parteien inklusiver ihrer politischen Vertreter findst du auf Wikipedia. Wir haben einmal alle Links gesammelt, damit auch die Infos zu den Parteien und Parteiprogrammen hast!

Die wichtigsten Städte und Wahlkreise

Hier haben wir eine kleine Auswahl der Wahlkreise in Bayern. Alle Wahlbezirke gibt es hier: Wahlkreise Bayern.

  • Erding – Ebersberg ( Bayern / Wahlkreis Nr. 213 ) mit aktuell 192385 Wahlberechtigten
  • Freising ( Bayern / Wahlkreis Nr. 214 ) mit aktuell 231455 Wahlberechtigten
  • Ingolstadt ( Bayern / Wahlkreis Nr. 216 ) mit aktuell 235284 Wahlberechtigten
  • München-Nord ( Bayern / Wahlkreis Nr. 217 ) mit aktuell 225557 Wahlberechtigten
  • München-Ost ( Bayern / Wahlkreis Nr. 218 ) mit aktuell 236523 Wahlberechtigten
  • München-Süd ( Bayern / Wahlkreis Nr. 219 ) mit aktuell 215368 Wahlberechtigten
  • München-West/Mitte ( Bayern / Wahlkreis Nr. 220 ) mit aktuell 239700 Wahlberechtigten
  • München-Land ( Bayern / Wahlkreis Nr. 221 ) mit aktuell 233398 Wahlberechtigten
  • Passau ( Bayern / Wahlkreis Nr. 229 ) mit aktuell 175517 Wahlberechtigten
  • Regensburg ( Bayern / Wahlkreis Nr. 233 ) mit aktuell 248820 Wahlberechtigten
  • Nürnberg-Nord ( Bayern / Wahlkreis Nr. 244 ) mit aktuell 193031 Wahlberechtigten
  • Nürnberg-Süd ( Bayern / Wahlkreis Nr. 245 ) mit aktuell 185799 Wahlberechtigten
  • Würzburg ( Bayern / Wahlkreis Nr. 251 ) mit aktuell 226597 Wahlberechtigten
  • Alle Wahlkreise Bayern

Bayrische Minister Präsidenten: Strauß, Stoiber & Co.

Wie schon zu Beginn des Artikels beschrieben, viele CSU Ministerpräsidenten haben das Land geführt (mit 2 kurzen Ausnahmen in den 50ern durch die SPD). Bekannte Namen wie Edmund Stoiber vom 28. Mai 1993 bis 30. September 2007 bis zum legendären Franz Josef Strauß, der vom 6. November 1978 bis zum 3. Oktober 1988 regierte aber auch weniger bekannte wie Max Streibl, Hanns Seidel und  Alfons Goppel. Hier ein Rückblick auf zwei Urgesteine:

Franz Josef Strauß – Ministerpräsident in Bayern von 1978 bis 1988

Edmund Stoiber – Ministerpräsident in Bayern von 1993 bis 2007

Bayern Landleute und Kultur: Fazit

Bayern ist ein wunderschönes Land, von den Alpen über die Hauptstadt München bis nach Franken über Städte die Nürnberg und Regensburg. Bayern bietet sehr viele schöne Ecken. Ein ganz besonderes Highlight ist die Fahrt von München Richtung Süden. Ist man auf dem Weg zum Starnberger See, hat man besonders im Sonnenuntergang einen wundervollen Blick auf die gesamte Alpenlandschaft. Hier lässt sich die Politik und auch die Wahlergebnisse schnell vergessen. Ein ruhiges Leben zwischen beschaulichen Dörfern und kleinen Städten, mit leckeren Snacks sowie einem Leberkässemmel mit süßem Senf in der Metzgerei, bis hin zu Wanderwegen iin urigen Wäldern. Wer Bayern genauer kennen lernen will, für den lohnt sich ein Blick von oben. Und weils am Anfang des Artikels so schön war, hier noch einmal Bayern in 4K, High Definition Drohnenflüge über Städte und Landschaften.

In der Innenpolitik schaue ich heute auf den Absturz der CSU, das Zurückrudern von Markus Söder und den bayerischen Löwen Horst Seehofer, jetzt Angela Merkels Bettvorleger. Im Oktober kommt die Landtagswahl in Bayern und für CSU ist ein Desaster sicher. Danach folgen die aktuellen Wahlprognosen, wenn heute Bundestagswahl wäre.

Innenpolitik: CSU stürzt in den Umfragen, AfD profitiert

Noch vor wenigen Wochen wäre die Koalition fast geplatzt, nicht nur in den USA wird verbal aufgerüstet, auch in der bayerischen Provinz wollte man durch starke, national geprägte Parolen verloren gegangene Wählerstimmen von der AfD zurückholen. Der bayerische Minister Markus Söder aber auch Bundesinnenminister Horst Seehofer quälten die gesamte Republik über Tage und Wochen mit der Zurückweisung von Flüchtlingen, die bereits in anderen Ländern registriert waren, an der bayrischen Grenze.

Rückweisungen an bayerischen Grenzen – Bundesgesetze für Bayern

In Zahlen sind es durchschnittlich, rein statistisch, 5 Personen um die es täglich geht. Diese 5 Personen haben auf dem langen und beschwerlichen Weg nach Europa beispielsweise bereits ein Registrierung in Italien durchgeführt. Wer bereits in einem europäischen Land registriert bzw. einen Antrag auf Asyl gestellt hat (man erreicht Europa nach qualvollen Wochen), soll an der Grenze zurückgewiesen werden. So wie es z.b. auch Frankreich macht. Statt einer nüchternen Debatte, die intern in der Koalition besprochen wird und dann nach außen getragen, wollte die CSU den Streit eskalieren lassen. Öffentlich, ohne Schaden und mit direkter Kritik an der eigenen Regierungschefin Angela Merkel.

Schon gewusst? An der bayrischen Grenze werden nicht einmal 8.000 Flüchtlinge im Monat gezählt, an den gesamten deutschen Grenzen, schließlich gibt es auch viel Immigration aus Osteuropa sind es monatlich fast 40.000 Menschen – warum also nur die bayrische Grenze?

Die Rückweisung an den bayerischen Grenzen, reine Propaganda für den Bayerischen Landtagswahlkampf im Oktober und keine effektive, schon gar keine nachhaltige Lösung im Umgang mit Flüchtlingen. Lesen Sie hier mehr zur Bayern Wahl im Oktober.

38 Prozent hat die CSU nur noch in der letzten bayerischen Umfrage. Damit hätte die Partei, wenn heute Landtagswahl in Bayern wäre, die absolute Mehrheit verloren. Die CSU müsste sich damit zum ersten Mal überhaupt seit Entstehung der Bundesrepublik einen Koalitionspartner für die Regierung in Bayern suchen.

Pressestimmen zum Sturz der CSU im Juli 2018

Merkur: CSU im Sturzflug – 19.7.18

Süddeutsche: CSU bricht auf 38 Prozent ein – 9.7.2018

Welt sieht alarmierendes CSU-Ergebnis – 2.7.2018

Werfen wir jetzt ein Blick auf die aktuellen Umfragen für die Parteien, wenn heute Bundestagswahl wäre.

Wahlprognose: Wenn heute Bundestagswahl wäre

Hochrechnung und Prognose

Umfrageergebnisse: wahlrecht.de

Aktuell bekommt die CDU 30,2%, somit 13.387.927 aktive Stimmen und damit bleibt damit unverändert. 27% bekäme die Partei, wäre sie allein in Deutschland angetreten, die CSU schafft es auf nur 5%. Gleichzeitig erreicht die SPD 18,1%, ein Minus von 0,2%. Dagegen bekommt die Grünen 13,1%, sie steigen zum heutigen 29. Juli 2018 um 0,4% in der Wählergunst, von zuvor 12,7%, das heißt 189.900 Stimmen deutschlandweit, fast eine viertel Million. Dagegen bekommt die FDP 8,6%, 0,1 Prozentpunkte mehr. Die Linke sinkt und hätte fast die 10% geschafft, mit 9,9%. Diese Woche reicht es nur noch für 9,6%, immerhin in ganz Deutschland 4.272.743 Stimmen. Die Alternative für Deutschland erreicht 15,6%, dadurch sinkt sie um -0,2% bei den Wählern. Auf lange Sicht sinkt sie um 3,4%, betrachtet man die langfristigen Ergebnisse – ein neuer Trend für die Partei?

CDU SPD Grüne FDP Linke AfD Sonstige
30,20% 18,10% 13,10% 8,60% 9,60% 15,60% 4,7%

CDU/FDP, CDU/SPD, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, könnten Koalition bilden!

Diese Koalitionen der Parteien im Bundestag wären nach den aktuellen Umfragen möglich: CDU/FDP/Grüne, während die CDU/FDP, CDU/SPD, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, so wie es aussieht, keine Chance haben werden.

Koalitionen
CDU/FDP nicht möglich
CDU/SPD nicht möglich
SPD/Gruene nicht möglich
SPD/FDP/Grune nicht möglich
CDU/FDP/Gruene möglich
SPD/Linke nicht möglich
CDU/AfD nicht möglich

Die neuen Umfragen

(Stand: 29.07.2018 09:40 Uhr)

Partei / Institut Aktuell Wäher in % Veränderung / Woche Veränderung / Langzeit Wähler in Personen
CDU
Allensbach 28.07.2018 29,0% -1,0% -5,0% 12.849.878
Emnid 28.07.2018 32,0% 1,0% -3,0% 14.179.176
Forsa 13.07.2018 31,0% 0,0% -3,8% 13.736.077
Forschungsgruppe Wahlen 12.07.2018 30,0% 0,0% -4,8% 13.292.978
GMS 26.07.2018 30,0% 0,0% -3,8% 13.292.978
Infratext dimap 24.07.2018 29,0% 0,0% -3,9% 12.849.878
INSA 24.09.2017 32,9% 0,0% -2,2% 14.577.965
2017 30,2% 0,0% -4,2% 13.387.927
Σ 30,2% 0,0% 30,2% 13.387.927
SPD
Allensbach 17.07.2018 20,0% 1,0% 0,5% 8.861.985
Emnid 28.07.2018 18,0% 0,0% -1,8% 7.975.787
Forsa 28.07.2018 18,0% 0,0% -2,0% 7.975.787
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 18,0% 1,0% -0,8% 7.975.787
GMS 12.07.2018 17,0% -1,0% -2,0% 7.532.687
Infratext dimap 26.07.2018 18,0% 0,0% -1,8% 7.975.787
INSA 24.07.2018 18,0% -2,5% -3,8% 7.975.787
2017 24.09.2017 20,5% 2,2% 0,9% 9.083.535
Σ 18,1% -0,2% 18,1% 8.039.086
Grüne
Allensbach 17.07.2018 12,0% 0,0% 1,5% 5.317.191
Emnid 28.07.2018 14,0% 1,0% 3,0% 6.203.390
Forsa 28.07.2018 13,0% -1,0% 0,7% 5.760.290
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 14,0% 2,0% 3,5% 6.203.390
GMS 12.07.2018 12,0% -2,0% 1,0% 5.317.191
Infratext dimap 26.07.2018 15,0% 3,0% 4,6% 6.646.489
INSA 24.07.2018 12,0% 3,1% 3,2% 5.317.191
2017 24.09.2017 8,9% -3,8% -1,9% 3.943.583
Σ 13,1% 0,4% 13,1% 5.823.590
FDP
Allensbach 17.07.2018 9,5% 0,5% 0,8% 4.209.443
Emnid 28.07.2018 9,0% 1,0% 0,3% 3.987.893
Forsa 28.07.2018 9,0% 2,0% 0,7% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 7,0% -2,0% -2,5% 3.101.695
GMS 12.07.2018 9,0% 1,0% 0,0% 3.987.893
Infratext dimap 26.07.2018 8,0% -1,0% -0,9% 3.544.794
INSA 24.07.2018 9,0% -1,7% -0,2% 3.987.893
2017 24.09.2017 10,7% 2,2% 1,7% 4.741.162
Σ 8,6% 0,1% 8,6% 3.829.644
Linke
Allensbach 17.07.2018 9,0% -1,0% -1,3% 3.987.893
Emnid 28.07.2018 10,0% 0,0% 0,3% 4.430.993
Forsa 28.07.2018 9,0% -2,0% -0,3% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 11,0% 1,0% 1,3% 4.874.092
GMS 12.07.2018 10,0% 1,0% 0,3% 4.430.993
Infratext dimap 26.07.2018 8,0% -2,5% -2,6% 3.544.794
INSA 24.07.2018 10,5% 1,3% 1,5% 4.652.542
2017 24.09.2017 9,2% -0,7% -0,6% 4.076.513
Σ 9,6% -0,3% 9,6% 4.272.743
AfD
Allensbach 17.07.2018 15,0% 0,0% 2,5% 6.646.489
Emnid 28.07.2018 15,0% 0,0% 3,8% 6.646.489
Forsa 28.07.2018 14,0% -1,0% 2,3% 6.203.390
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 15,0% -2,0% 3,5% 6.646.489
GMS 12.07.2018 17,0% 1,0% 3,5% 7.532.687
Infratext dimap 26.07.2018 16,0% -1,5% 2,1% 7.089.588
INSA 24.07.2018 17,5% 4,9% 6,9% 7.754.237
2017 24.09.2017 12,6% -3,2% 0,4% 5.583.051
Σ 15,6% -0,2% 15,6% 6.762.802
Sonstige
Allensbach 17.07.2018 4,0% -1,0% -0,3% 1.772.397
Emnid 28.07.2018 5,0% 0,0% 0,5% 2.215.496
Forsa 28.07.2018 5,0% 1,0% 1,3% 2.215.496
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 4,0% -1,0% -1,3% 1.772.397
GMS 12.07.2018 5,0% 0,0% 1,0% 2.215.496
Infratext dimap 26.07.2018 5,0% 1,0% 1,4% 2.215.496
INSA 24.07.2018 4,0% -1,0% -1,3% 1.772.397
2017 24.09.2017 5,0% 0,3% 0,6% 2.215.496
Σ 4,7% 4,7% 4,7% 2.049.334

Nach der Pressekonferenz von Irans Präsident Rouhani den USA offen mit der ‚Mother Of All Wars‘ (Mutter aller Kriege) drohte, antwortet der us-amerikanische Präsident unverzüglich. Eskaliert die Situation? Danach folgen die aktuellen Wahlprognosen, wenn heute Bundestagswahl wäre.

Außenpolitik: Säbelrasseln zwischen US-Präsident Trump und irans Präsident Rouhani

Genauer sagte Iran Präsident Rouhani, dass Frieden mit dem Iran die Mutter allen Glückes sei, wer den Iran angreift, die Mutter aller Kriege. Rhetorisches aufrüsten, denn ganz natürlich reagiert Trump auf Twitter:

Ausstieg aus dem Atom-Deal im Mai 2018: Die Vorgeschichte

Während der US-amerikanische Präsident seit Monaten alte und langjährige Beziehungen wie ein Elefant im Porzellanladen zertrampelt, kommt in dieser Woche das Iran Abkommen zurück. Nachdem die USA im Mai 2018 aus dem Atomdeal ausgestiegen sind und Partner wie die EU und China geschockt zurück ließen, steht der Atomausstieg nun auf der Kippe. Die durch die US-amerikanische Regierung angekündigten Strafzölle, werden den Iran, seine Wirtschaft und letztendlich die Bevölkerung des Iran sehr Schwächen. Die EU aber auch Staaten wie China überlegen, wie sie diesen finanziellen Ausfall kompensieren können um, gemeinsam mit dem Iran, weiterhin am Atomausstieg festhalten können.

Da die meisten internationalen Geschäfte aber auch die meisten Unternehmen über amerikanische Banken abwickeln, werden sich viele eher für das US amerikanische Geschäft entscheiden, statt für kleinere Geschäfte mit dem Iran. Dadurch werden Hardliner im Iran immer aktiver. Letzte Nacht eskalierte die Lage nach einer Pressekonferenz des iranischen Präsidenten Rouhani. Mit einer Drohung gegenüber der USA brachte er den US-Präsidenten Donald J. Trump sofort geben sich auf. Via Twitter teilte Trump, wie oben zu sehen, sofort aus.

Kein zweites Nordkorea: Jetzt oder nie?

Verbal ist das eine klare Aufrüstung im aktuellen Streit zwischen den beiden Ländern. Krieg in Iran? Niemand möchte eine solche Situation heraufbeschwören, dennoch zeigt das Beispiel Nordkorea, das durch verschiedene Hinhaltetaktiken am Ende das Wissen und die Atombombe erlangt wird und auch die ersten atomaren Sprengköpfe, denselben Fehler will man vielleicht nicht noch einmal machen und eine weitere atomare Macht in der Welt zulassen. Durch die widerspenstige politische Einstellung in den USA zeigt sich aktuell keine Tendenz in Richtung Deeskalation.

Vielleicht ist es aber auch nur Vorspiel ala Trump, erinnern wir uns an den “Raketenmann”, wie er einst noch Nordkoreas Diktator Kim bezeichnete. Danach ging es in neue Verhandlungen, härter, vollständiger.

Bisher bleibt es allerdings beim Säbelrasseln. Auch in den US-amerikanischen Nachbarländern wurde die Situation in der Nacht genau beobachtet. Wie hier in Kanada

City News Toronto (Kanada) über ‚Mother Of All Wars‘

Pressekonferenz mit Irans Präsident

Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit Iran

Junge Menschen im Iran – Dokumentation

Wie in allen Ländern sind die Generationen gespalten. Die Jugend ist offen gegenüber neun, demokratischeren Konzepten, die Älteren sperren sich vor neuen Ideen.

Viele junge Menschen denken offener als es in die meisten zutrauen würden. Die Gedanken aber auch in Taten umzusetzen, ist im Land der Mullahs schwierig. Religion, die Revolutionsgarden, der Iran ist ein sehr konservatives Land. Auch die großen Demonstrationen im Rahmen des arabischen Frühlings wurden von der Regierung und ihren Schergen konsequent zerschlagen, unterdrückt und verfolgt. Dennoch darf man das iranische Volk nicht mit der iranischen Politik gleich stellen. Wie man in dieser WDR Dokumentation sieht, sind besonders die jungen Iraner in den Großstädten sehr modern eingestellt.

Kleine Inseln der Freiheit, so wie die Berge rund um die Hauptstadt, verschaffen ihnen in den Abendstunden ein wenig mehr der so begehrten Freiheit. Ein spannender Blick auf die iranische Jugend:

Hochrechnung und Prognose zum 24. Juli 2018

Umfrageergebnisse: wahlrecht.de

Die CDU erreicht zur Zeit 30,2%. Damit sinkt die CDU um -2,7%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse. Als Volkspartei wendet sich die CDU / CSU an alle Schichten und Gruppen. Auch Angela Merkel ist in den Umfragen beliebt wie zuvor. Die meisten deutschen sehen Sie gerne an der Regierungsspitze und halten sie für eine gute Kanzlerin, die die Geschicke von Deutschland leitet. Dagegen bekommt die SPD 18,3%. Damit steigt sie um 0,1% bei den Stimmberechtigten. Auch für die SPD geht es ein wenig ab nach den vielen Streitigkeiten zwischen der CDU und CSU. Gleichzeitig schafft die Grünen 12,7%, das sind 5.633.690 Wähler. Somit steigt sie um 0,6% bei den Wähler, von vorher 12,1%. Gleichzeitig erreicht die FDP 8,5%, somit 3.766.344 Bundesbürger, dadurch sinkt sie um-0,6% bei den Stimmberechtigten. Die Linke erreicht 9,9%. Somit sinkt die CDU um-0,3% bei den Wählern, von vorher 10,20%. Langfristig sinkt sie um 0,2% bei den Wählern. Die Alternative für Deutschland erreicht 15,8 %, so steigt die Partei um 2,3%, beim Blick auf die aktuellen Ergebnisse der Agenturen, von zuvor 13,50%. Die AfD profitiert erneut von den Streitigkeiten aus der Regierung. Statt abgesprochenen Statements und Vorschlägen, öffentlicher Streit. Da braucht es nicht viel außer Spott um unzufriedene Wähler von den Parteien zu stibitzen. Gleichzeitig erreichen die sonstigen Parteien nur 4,7%, somit sie steigen um 0,6% in der Gunst der Wähler von 4,1%.

CDU SPD Grüne FDP Linke AfD Sonstige
30,2% 18,3% 12,7% 8,5% 9,9% 15,8% 4,7%

Infografik – Aktuelle Wahlumfragen zur Bundestagswahl

Koalitionsoptionen nach den aktuellen Prognose

Zurzeit keine Chance auf eine Koalition haben CDU/FDP, CDU/SPD, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, während die Verbindung aus CDU/FDP/Grüne, so wie es aussieht, Chancen hat.

Koalitionen
CDU/FDP nicht möglich
CDU/SPD nicht möglich
SPD/Grüne nicht möglich
SPD/FDP/Grüne nicht möglich
CDU/FDP/Grüne möglich
SPD/Linke nicht möglich
CDU/AfD nicht möglich

Die neuen Umfragen zur Bundestagswahl

(Stand: 24.07.2018 04:36:25)

Partei / Institut Aktuell Wäher in % Veränderung / Woche Veränderung / Langzeit Wähler in Personen
CDU
Allensbach 21.07.2018 30,0% -2,0% -4,7% 13.292.978
Emnid 21.07.2018 31,0% -3,0% -4,3% 13.736.077
Forsa 13.07.2018 31,0% -3,0% -4,0% 13.736.077
Forschungsgruppe Wahlen 12.07.2018 30,0% -3,0% -5,3% 13.292.978
GMS 05.07.2018 30,0% -2,0% -4,3% 13.292.978
Infratext dimap 24.07.2018 29,0% -2,5% -4,3% 12.849.878
INSA 24.09.2017 32,9% 0,0% -2,9% 14.577.965
2017 30,2% -2,7% -4,7% 13.387.927
Σ 30,2% -2,7% 30,2% 13.387.927
SPD
Allensbach 17.07.2018 20,0% 2,0% 0,0% 8.861.985
Emnid 21.07.2018 19,0% 2,0% -1,7% 8.418.886
Forsa 21.07.2018 18,0% -2,0% -2,0% 7.975.787
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 18,0% 1,0% -1,3% 7.975.787
GMS 12.07.2018 17,0% 0,0% -2,7% 7.532.687
Infratext dimap 05.07.2018 18,0% 0,0% -2,3% 7.975.787
INSA 24.07.2018 18,0% -2,5% -4,2% 7.975.787
2017 24.09.2017 20,5% 2,3% 0,4% 9.083.535
Σ 18,3% 0,1% 18,3% 8.102.386
Grüne
Allensbach 17.07.2018 12,0% 0,0% 2,0% 5.317.191
Emnid 21.07.2018 12,0% -1,0% 1,7% 5.317.191
Forsa 21.07.2018 13,0% 0,0% 1,0% 5.760.290
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 14,0% 2,0% 4,0% 6.203.390
GMS 12.07.2018 12,0% 0,0% 1,3% 5.317.191
Infratext dimap 05.07.2018 14,0% 2,0% 4,2% 6.203.390
INSA 24.07.2018 12,0% 3,1% 3,3% 5.317.191
2017 24.09.2017 8,9% -3,2% -1,5% 3.943.583
Σ 12,7% 0,6% 12,7% 5.633.690
FDP
Allensbach 17.07.2018 9,5% 0,5% 0,8% 4.209.443
Emnid 21.07.2018 9,0% 0,0% 0,3% 3.987.893
Forsa 21.07.2018 8,0% 1,0% -0,7% 3.544.794
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 7,0% -2,0% -2,7% 3.101.695
GMS 12.07.2018 9,0% -1,0% 0,3% 3.987.893
Infratext dimap 05.07.2018 8,0% -1,5% -0,7% 3.544.794
INSA 24.07.2018 9,0% -1,7% 0,3% 3.987.893
2017 24.09.2017 10,7% 1,6% 1,7% 4.741.162
Σ 8,5% -0,6% 8,5% 3.766.344
Linke
Allensbach 17.07.2018 9,0% #VALUE! -1,3% 3.987.893
Emnid 21.07.2018 10,0% 0,0% 0,3% 4.430.993
Forsa 21.07.2018 10,0% 0,0% 1,0% 4.430.993
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 11,0% 0,0% 1,7% 4.874.092
GMS 12.07.2018 10,0% 0,0% 0,3% 4.430.993
Infratext dimap 05.07.2018 9,0% -1,5% -1,7% 3.987.893
INSA 24.07.2018 10,5% 1,3% 1,5% 4.652.542
2017 24.09.2017 9,2% -1,0% -0,5% 4.076.513
Σ 9,9% -0,3% 9,9% 4.399.343
AfD
Allensbach 17.07.2018 15,0% 1,0% 3,0% 6.646.489
Emnid 21.07.2018 15,0% 3,0% 4,0% 6.646.489
Forsa 21.07.2018 15,0% 2,0% 3,7% 6.646.489
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 15,0% 2,0% 4,0% 6.646.489
GMS 12.07.2018 17,0% 2,0% 4,0% 7.532.687
Infratext dimap 05.07.2018 16,0% 0,5% 2,7% 7.089.588
INSA 24.07.2018 17,5% 4,9% 7,5% 7.754.237
2017 24.09.2017 12,6% -0,9% 0,8% 5.583.051
Σ 15,8% 2,3% 15,8% 6.818.190
Sonstige
Allensbach 17.07.2018 4,0% 0,0% -0,3% 1.772.397
Emnid 21.07.2018 5,0% 0,0% 0,7% 2.215.496
Forsa 21.07.2018 5,0% 2,0% 1,0% 2.215.496
Forschungsgruppe Wahlen 13.07.2018 4,0% -1,0% -1,3% 1.772.397
GMS 12.07.2018 5,0% 1,0% 1,0% 2.215.496
Infratext dimap 05.07.2018 5,0% 2,0% 1,2% 2.215.496
INSA 24.07.2018 4,0% -1,0% -1,4% 1.772.397
2017 24.09.2017 5,0% 0,9% 0,5% 2.215.496
Σ 4,7% 4,7% 4,7% 2.049.334

Andrea Nahles Berufswunsch? „Bundeskanzlerin“, so stand es schon in der Abitur Zeitung. Heute werfen wir nicht nur einen Blick auf die aktuellen Hochrechnungen zum Sonntag, sondern auch einen Blick auf die Verheerenden Zahlen für die SPD. Nachdem Nahles zur SPD Vorsitzenden gewählt wurde, stürzt die SPD auf unter 20%. Drei der sechs Institute prognostizieren nur 18%. Davon profitieren die Gründen. Auch bei der CDU bröckeln im Schnitt 3% die in dieser Woche zur AfD wandern.Hier geht es direkt zu den Hochrechnung der Sonntagsumfrage.

Andrea Nahles nimmt desaströses Wahlergebnis hin

Nach der Wahl der neuen SPD Chefin Andrea Nahles stürzt die Partei weiterhin. Mittlerweile schafft es die SPD  in den meisten Umfragen und hält Kurs auf die ewige Vergessenheit. Je schwächer die SPD wird, desto geringer sind die Chancen auf eine große Koalition. Im aktuellen Parteiensystem gäbe es nach dieser Möglichkeit nur noch die Option einer Jamaika Regierung um Bündnis 90 / Die Grüne, FDP und CDU / CSU.

Jamaika als auswegloser Ausweg

Der Konstellation wurde ja aber bereits eine Absage erteilt, nach der letzten Bundestagswahl 2017. Der Absturz der SPD sollte nicht nur für Sozialdemokraten erschreckend sein. Die Wahl der neuen Parteichefin Andrea Nahles hat keinerlei positive Signale gegeben. Andrea Nahles ist unter den jungen Sozialdemokraten aufgewachsen. Sie stand schon immer dafür, die Partei Elite zu kritisieren. Sie verstand es aber auch Menschen hinter sich zu bündeln. Abseits dieser jungen Partei, findet Andrea Nahles aber nicht die richtigen Konzepte. Auch in Interviews und im Bundestag, bleiben nur Kommentare hängen, wie „Ätschibätischi“. Das schleichende Ende der SPD. Werfen wir noch einen kleinen Blick auf das Leben von Andrea Nahles und ihre politische Karriere.

Heftiger Widerstand in der SPD: Misslingt der Stabwechsel

Wer ist Andrea Nahles? Die neue SPD Cheffin

Geboren und aufgewachsen in Weiler (bei Mayen) als Tocher eines Mauerermeisters und seiner Frau mit ihrem jüngren Bruder. Katholisch geprägt absolvierte sie hier auch die Realschule und die allgemeine Hochschulreife. Ihr Berufswunsch in der Abiturzeitung? Bundeskanzlerin. Andrea Nahles politische Karriere in Jahren

  1. 1988 bis 1999 – Juso Mitglied
  2. 1999 bis 2009 – Kreistagsmitglied der SPD
  3. 1998 bis 2002 – SPD Bundestagsabgeordnete und wieder seit 2005
  4. 2009 bis 2013 – SPD Generalsekretärin
  5. seit 2017 – SPD Fraktionsvorsitzende
  6. seit 2018 – SPD Vorsitzende

Quelle: Wikipedia / Andrea Nahles

SPD-Parteitag: Vorstellungsrede von Andrea Nahles am 22.04.2018

Hochrechnung und Prognose

Umfrageergebnisse: wahlrecht.de

Geht es nach den Umfragen der Institute, dann erreicht die CDU die Woche 32,9% und damit 14.590.625 Wähler. Die Partei bleibt stabil, verliert aber -0,2% in der Gunst der Wähler. Von vorher 33,1%. Die Sozialedemokratische Partei erreicht 18,2%, das sind 8.070.736 Bundesbürger. Ein weiteres Minus und wie schon zuvor um Andrea Nahles berichtet, ein weiterer Schritt in Richtung Untergang der SPD von vorher 18,5%. Langfristig sinkt die Partei um-2,7% in der Gunst der Wähler, keine gute Prognose für die nächste Bundestagswahl 2021.

Die grüne Partei erreicht 12,1%, damit 5.380.491 Wähler. Somit steigt sie um 0,3%, beim Blick auf die aktuellen Ergebnisse. Die Liberalen erreichen 9,1%. Somit bleibt die Partei gleich zur Vorwoche. Gleichzeitig schafft die Linke 10,2%, ein minimales Plus von 0,1%, beim Blick auf die aktuellen Ergebnisse der Institute. Verglichen mit den letzten Wochen immerhin schon ein Plus von 0,7%, beim Blick auf die langfristigen Ergebnisse. Die AfD erreicht 13,5%, damit 5.931.991 Stimmen. Dadurch steigt die Partei um 0,1% bei den Wählern. Von zuvor 13,4%. Im Vergleich mit den letzten Wochen sinkt die Alternative für Deutschland um 2,5%, beim Blick auf die langfristigen Ergebnisse. Dagegen schaffen die sonstigen Parteien nur 4,1% und sinken um -0,1% in der Gunst der Wähler.

CDU SPD Grüne FDP Linke AfD Sonstige
32,90% 18,20% 12,10% 9,10% 10,20% 13,50% 4,1%

Eine Koalition aus CDU/SPD, CDU/FDP/Grüne, wird möglich

Zurzeit keine Chance auf eine Koalition haben CDU/FDP, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, während die Verbindung aus CDU/SPD, CDU/FDP/Grüne, nach aktuellem Stand, Chancen auf den Sieg hat.

Koalitionen
CDU/FDP nicht möglich
CDU/SPD möglich
SPD/Gruene nicht möglich
SPD/FDP/Grune nicht möglich
CDU/FDP/Gruene möglich
SPD/Linke nicht möglich
CDU/AfD nicht möglich

Die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl

(Stand: 29.04.2018 01:10:49

Partei / Institut Aktuell Wäher in % Veränderung / Woche Veränderung / Langzeit Wähler in Personen
CDU
Allensbach 28.04.2018 32,0% -1,0% -3,5% 14.179.176
Emnid 28.04.2018 34,0% 0,0% -2,0% 15.065.375
Forsa 27.04.2018 34,0% 1,0% -2,0% 15.065.375
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 33,0% 0,0% -3,5% 14.622.275
GMS 19.04.2018 32,0% -1,0% -3,0% 14.179.176
Infratext dimap 24.04.2018 31,5% 0,0% -2,8% 13.957.626
INSA 24.09.2017 32,9% 0,0% -4,3% 14.577.965
2017 32,9% -0,2% -2,9% 14.590.625
Σ 32,9% -0,2% 32,9% 14.590.625
SPD
Allensbach 25.04.2018 20,5% 2,5% -0,5% 9.083.535
Emnid 28.04.2018 18,0% -1,0% -3,5% 7.975.787
Forsa 28.04.2018 17,0% -2,0% -3,5% 7.532.687
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 20,0% 2,0% 0,0% 8.861.985
GMS 27.04.2018 17,0% -1,0% -3,5% 7.532.687
Infratext dimap 19.04.2018 17,0% -1,5% -4,3% 7.532.687
INSA 24.04.2018 18,0% -2,5% -5,1% 7.975.787
2017 24.09.2017 20,5% 2,0% -0,4% 9.083.535
Σ 18,2% -0,3% 18,2% 8.070.736
Grüne
Allensbach 25.04.2018 11,0% 0,0% 1,5% 4.874.092
Emnid 28.04.2018 12,0% 0,0% 2,5% 5.317.191
Forsa 28.04.2018 13,0% -1,0% 2,0% 5.760.290
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 13,0% 2,0% 3,5% 5.760.290
GMS 27.04.2018 12,0% 0,0% 2,0% 5.317.191
Infratext dimap 19.04.2018 12,0% 0,5% 3,0% 5.317.191
INSA 24.04.2018 12,0% 3,1% 3,4% 5.317.191
2017 24.09.2017 8,9% -2,9% -0,8% 3.943.583
Σ 12,1% 0,3% 12,1% 5.380.491
FDP
Allensbach 25.04.2018 10,0% 1,0% 1,5% 4.430.993
Emnid 28.04.2018 9,0% 0,0% 0,5% 3.987.893
Forsa 28.04.2018 9,0% 1,0% 0,0% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 7,0% -3,0% -2,5% 3.101.695
GMS 27.04.2018 9,0% 0,0% 0,5% 3.987.893
Infratext dimap 19.04.2018 10,0% 1,0% 1,5% 4.430.993
INSA 24.04.2018 9,5% -1,2% 1,8% 4.209.443
2017 24.09.2017 10,7% 1,6% 1,8% 4.741.162
Σ 9,1% 0,0% 9,1% 4.019.543
Linke
Allensbach 25.04.2018 9,0% -2,0% -1,0% 3.987.893
Emnid 28.04.2018 11,0% 1,0% 1,0% 4.874.092
Forsa 28.04.2018 10,0% 1,0% 1,0% 4.430.993
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 10,0% 0,0% 1,0% 4.430.993
GMS 27.04.2018 11,0% 1,0% 1,5% 4.874.092
Infratext dimap 19.04.2018 10,0% -1,0% -0,5% 4.430.993
INSA 24.04.2018 10,5% 1,3% 1,6% 4.652.542
2017 24.09.2017 9,2% -0,9% -0,3% 4.076.513
Σ 10,2% 0,1% 10,2% 4.525.942
AfD
Allensbach 25.04.2018 12,0% -2,0% 1,0% 5.317.191
Emnid 28.04.2018 14,0% 2,0% 3,5% 6.203.390
Forsa 28.04.2018 12,0% -1,0% 1,5% 5.317.191
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 13,0% 0,0% 3,0% 5.760.290
GMS 27.04.2018 13,0% -1,0% 0,5% 5.760.290
Infratext dimap 19.04.2018 15,0% 0,0% 2,5% 6.646.489
INSA 24.04.2018 15,5% 2,9% 6,9% 6.868.038
2017 24.09.2017 12,6% -0,8% 1,6% 5.583.051
Σ 13,5% 0,1% 13,5% 5.931.991
Sonstige
Allensbach 25.04.2018 3,5% -0,5% -1,0% 1.550.847
Emnid 28.04.2018 4,0% 0,0% -0,5% 1.772.397
Forsa 28.04.2018 5,0% 1,0% 1,0% 2.215.496
Forschungsgruppe Wahlen 27.04.2018 3,0% -2,0% -2,5% 1.329.298
GMS 27.04.2018 5,0% 1,0% 1,0% 2.215.496
Infratext dimap 19.04.2018 4,0% 0,5% 0,0% 1.772.397
INSA 24.04.2018 3,0% -2,0% -2,6% 1.329.298
2017 24.09.2017 5,0% 0,8% 0,4% 2.215.496
Σ 4,1% 4,1% 4,1% 1.800.091

Politik Nachrichten – Kaum zu glauben aber wahr: Die AfD erreicht ein Rekordergebnis in Brandenburg und liegt nur noch knapp hinter SPD und CDU. Gleichzeitig wird ein junger Israli in Berlin offen auf der Straße attackiert, filmt die Tag sogar. Ein „Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel“ titelt der Berliner RBB. In Frankfurt wirft man dabei einen Blick auf Syrien und die aktuelle politische Langzeitperspektive in „Arabische Truppen nach Syrien?“. Alle Schlagzeilen, direkt nach den Kurzmeldungen der Woche.

Direkt zur aktuellen Prognose & Hochrechnung zum 18.04.2018.

  1. AfD erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU
  2. Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel
  3. Arabische Truppen nach Syrien?

Politik Nachrichten: Brandenburg – AfD knapp hinter Volksparteien

Die Schlagzeilen der Woche:

AfD (22%) erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU

Kaum zu glauben aber wahr, die AfD steht in Brandenburg knapp hinter den zwei großen Volksparteien CDU und SPD. Nur noch wenige Prozentpunkte unterscheiden die Parteien voneinander. Während solche Wahlergebnisse bisher eher aus der Provinz bekannt waren, sind sie nun auch in einem Bundesland Realität geworden. Die AfD liegt als Partei des rechten Spektrums hinter der christlich-demokratischen Union und der Sozialdemokratischen Partei. Ein echtes Rekordergebnis für die Partei ein Alarmzeichen für die Politik. Brandenburg scheint sich besonders abgehängt zu fühlen im Jahr 2018. Die Gründe können natürlich extrem vielfältig sein, doch sind sicher auch zurückzuführen auf die extrem lange Regierungsbildung uns das monatelange verhandeln in Berlin. Keine Entscheidung, kein Fortschritt, die Menschen fühlen sich zunehmend abgehängt. In Brandenburg äußert sich dieses Gefühl nun durch die aktuellen Prognosen und Hochrechnungen der Wahlberechtigte. Der gesamte Blick auf Brandenburg, jetzt auf Welt: AfD erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU.

AfD bald auch in Brandenburg ganz vorn?

RBB – Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel

Schockierend. Abstoßend. Mittlerweile normal. Schon vor einigen Monaten warnen israelische Gläubige in Berlin ihre Glaubensbrüder öffentlich mit der Kippa zu laufen. Ein junger Israeli, selber kein gläubiger Jude, wollte beweisen, dass es möglich ist. Er zog sich als du die Kippe an, die er vor wenigen Tagen von einem Freund in Israel geschenkt bekommen hatte. Er verließ die Wohnung, schloss die Tür, stieg die Treppen hinunter, ging auf die Straße, läuft den Weg entlang und keine fünf Minuten später spricht ihn ein arabischer Jugendlicher an. Ohne Umwege zückt er seinen Gürtel, beginnt die Schläge und schreit auf Arabisch immer wieder „Jude! Jude!“ Welche Gedanken verfolgen diese Menschen und wie kann man mit diesem Problem umgehen? Der RBB wirft einen Blick auf Berlin und Berlin Schattenseiten: Unbekannter attackiert Kippa tragenden Mann mit Gürtel.

Arabische Truppen nach Syrien? – Frankfurter Rundschau

US-Präsident Donald Trump erwägt den kompletten Abzug der US-Streitkräfte aus Syrien. Syrien liegt seit über 7 Jahre nicht nur im Bürgerkrieg, sondern auch in einer extremen humanitären Katastrophe. Die Flüchtlingswelle hat Europa erreicht und dennoch zeichnet sich kein Frieden im Land ab. Die jüngsten Meldungen rund um den Giftgasanschlag in Duma, schockieren die Welt. Die USA, Frankreich und Großbritannien reagierten mit einem gezielten Militärschlag auf dem mutmaßlichen Giftgasanschlag der syrischen Regierung. Moskau verhindert nach wie vor die Zusammenarbeit. Internationale Inspekteure sind längst im Land, doch kommen aufgrund von massiven Beschuss nicht bis zur Anschlag Stelle durch. Während Mikrofone von internationalen TV-Sendern wie CNN nur wenige Kilometer entfernt von diesem Ort Interviews führen können, wurden die internationalen Kontrolleure heute kurz vor der Ankunft beim Einschlagsort beschossen.

Die Arbeit wird behindert und mittlerweile ist der Anschlag 12 Tage her. Reste und Spuren des vermeintlichen Angriffs mit Chlorgas sind immer schwieriger auszumachen. Die Lage ist verfahren und viele internationale Akteure sind aktiv: Russland, Iran, Israel und natürlich auch USA, Frankreich und Groß Britannien. Die verzweifelte Lage bringt den US Präsidenten nun dazu, dass er seine Truppen aus dem Land abziehen will. Geplant ist die Übergabe an die Truppen aus Saudi-Arabien oder dem berüchtigten Black Water Unternehmen, dass ich bereits über den Auftrag informieren liest. Die internationale Konfrontationen dem krisengeschüttelten Dank, sie sind mittlerweile so groß geworden, dass ich einen Rückzug der USA aus Syrien. Besonders in einer höchst kritischen Situation des gegenseitigen Militärs aus dem Weg zu gehen.

Die aktuelle Situation im Überblick beleuchtet die Frankfurter Rundschau in ihrem heutigen Artikel: Arabische Truppen nach Syrien?

„Vergeltung für Giftgaseinsatz“: Erste alliierte Angriffswelle mit hundert Raketen trifft Syrien

Giftgasattacke in Syrien: Russland findet angebliche Beweise für Assads Unschuld

Politik im Inland und Ausland: Nachrichten und Presseschau

Hier gibt es die aktuelle Prognose & Hochrechnung zum 18.04.2018 11:42:24 Uhr.

Handelsblatt

Im Handelsblatt geht es in dieser Woche um „Europa will sich doch nicht vom IWF lossagen“ und „Merkel muss auf Macron zugehen, sonst steht Deutschland in der EU auf verlorenem Posten“. Mehr News aus dieser Woche:

Zeit

Die Redaktion der Zeit berichtet über „Fall Sergej Skripal – OPCW-Chef weist russische Darstellung zurück“ und „Brexit – Theresa May verliert Brexit-Abstimmung im Oberhaus“ . Weitere News vom Blog:

ZDF

Das ZDF befasst sich in dieser Woche mit „Zentralrat der Juden erschüttert“ und „Merkel will mit Härte vorgehen“. Mehr vom Blog:

Deutsche Welle

Die Redaktion der Deutsche Welle wird im Fokus berichtet über „Zwangsprostitution: „Das Milieu nicht sich selbst überlassen“ sowie „In Italien Strafanzeige gegen Tochterfirma von Rheinmetall“. Mehr News aus dieser Woche:

Welt

Dagegen berichtet die Welt heute über „Schärferes Asylrecht in Österreich: Flüchtlinge sollen bei Einreise Hunderte Euro zahlen“ und „AfD erreicht Rekordergebnis, nur noch knapp hinter SPD und CDU“ . Mehr Schlagzeilen der Woche:

Spiegel

Die Journalisten von Spiegel beschäftigen sich mit „Repicturing Homeless“ – eine andere Sicht auf Obdachlose“ und „Großbritannien: May verliert Brexit-Abstimmung im Oberhaus“ . Weitere News vom Blog:

TZ

Neu von der TZ in dieser Woche ist ua. „Erdogan zieht Wahlen vor – deutsche Politiker reagieren empört“ sowie „Premierministerin May kassiert Brexit-Pleite im britischen Oberhaus“. Weitere Social Media News:

RBB24

Im RBB24 geht es in dieser Woche um „Neuköllner AfD-Fraktion spaltet sich auf“ und „SPD und CDU gleichauf – keine Mehrheit für Zweierbündnisse“. Updates und News vom Blog:

WAZ

Diese Woche bei WAZ unter anderen „Schmerzliche Brexit-Schlappe für Theresa May im Parlament“ aber auch „Adam wurde geschlagen, weil er in Berlin eine Kippa trug“. Neue Artikel, Schlagzeilen und Trends:

Sächsische Zeitung

Die Sächsische Zeitung berichtet in dieser Woche unter anderem über „Kontraste einer Stadt“ und „Böser Wolf, guter Wolf“ . Mehr Schlagzeilen der Woche:

Süddeutsche

Diese Woche notiert die Süddeutsche interessante Themen wie „Wie verbreitet ist Antisemitismus und von wem geht er aus?“ und „Das Wochenende kompakt – die Übersicht für Eilige“ im Blog. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Frankfurter Rundschau

Neue Schlagzeilen gibt es diese Woche auch von der Frankfurter Rundschau wie „Österreich beschließt Asylrecht-Verschärfung“ sowie „Oberhaus verpasst May Brexit-Schlappe“. Weitere Schlagezeilen:

Die Nachrichten dieser Tage drehen sich insbesondere um den Wahlsieg Victor Orbáns in Ungarn aber auch mit den erneuten Chemiewaffen Angriffen in Syrien. Trotz Sondersitzung der Vereinten Nationen ist keine Lösung in Sicht, auch nicht nach Jahren. Alle wichtigen Schlagenzeilen, jetzt in der Presseschau. Wer die News überspringen will, kommt hier direkt zur aktuellen Prognose & Hochrechnung zum 09.04.2018 10:20:34 Uhr.

Orbán sucht die Machtprobe mit Brüssel

Den ungarischen Regierungschef kennen wir schon lange, ähnlich wie Angela Merkel ist er schon la(aaa)nge an der Macht. Ganz anders als Angela Merkel, setzt er aber nicht auf europäische Zusammenarbeit und Solidarität, sondern auf ein striktes Regierungsprogramm, mit rechten Tendenzen. Ihm geht es darum Auswanderer aus Ungarn herauszuhalten, das hat er bereits mit seinem Mauerbau bewiesen. Die Presse in Ungarn ist längst ersetzt durch Treue Regierungsmitglieder. Viktor Orbán zeigt keinerlei Zeichen auf ein versöhnliches miteinander und konnte dennoch die Wahl für sich gewinnen. Ein entscheidender Grund, die Medien sind ausschließlich in seiner Hand, auch alle Nachrichten werden dementsprechend platziert. In den täglichen Nachrichtensendungen sieht man wieder und wieder, wie „Europa versucht die ungarische Bevölkerung durch Flüchtlinge zu ersetzen“. Dieses schüren von Angst, hat Viktor Orban auch ein weiteres Mal zum Wahlsieg verholfen. Mit diesem Thema beschäftigen sich die Zeitungen heute, wie die Welt mit: Der Wahlsieg von Orbán spaltet die EU. Das Handelsblatt weist bereits auf die Folgen hin: Orbán sucht die Machtprobe mit Brüssel.

Giftgasangriff in Syrien: Trump will Vergeltung – was kann er tun?

Donald Trump sucht nach dem erneuten Giftgas Anschläge in Syrien nach einer Antwort. Mit Kritik an Russlands Machthaber Vladimir Putin hat sich der amerikanische Präsident Donald Trump schon immer zurückgehalten. Nach dem vermeintlichen Giftgasanschlag in London aber auch nach dem erneuten Anschlag in Syrien, durch den syrischen Machthaber Baschar al-Assad. Mutmaßlich seien es wieder Fassbomben gewesen und wieder kamen Frauen, Kinder und Männer ums Leben. Die Bilder aus dem Krankenhaus, schrecklich. Die Vereinten Nationen planen eine Sondersitzung, eine Antwort ist schwierig. Deshalb beschäftigen sich die aktuellen Nachrichten auch mit dem Thema um die Suche nach der richtigen Antwort auf die Giftgas Anschläge in der Nähe von Damaskus: Trump will Vergeltung – was kann er tun?

Weitere Schlagzeilen und Nachrichten im Überblick.

Politik im Inland und Ausland: Nachrichten und Presseschau

Hier gibt es die aktuelle Prognose & Hochrechnung.

Handelsblatt macht sich Gedanken über Ungarns Machtprobe

Im Handelsblatt geht es in dieser Woche um „Europas Bauern drohen Einschnitte wegen Brexit – doch Nutznießer wehren sich“ und „So bewerten Experten die von Seehofer geplanten Flüchtlings-Ankerzentren“. Mehr News aus dieser Woche:

Zeit über Reaktionen zur Wahl Ungarn

Die Redaktion der Zeit berichtet über „Gülen-Anhänger – Griechenlands neue Flüchtlinge kommen aus der Türkei“ und „Reaktionen zur Wahl – Glückwünsche von Marine Le Pen und Geert Wilders“. Weitere News vom Blog:

ZDF über Puigdemonts Reise durch die deutsche Justiz

Das ZDF befasst sich in dieser Woche mit „Mattis: Militärische Schritte möglich“ und „Gesucht wird: Der Groko-Teamgeist“. Mehr vom Blog:

Deutsche Welle mit Anmerkungen zu verdächtigten Berliner Islamisten

Die Redaktion der Deutsche Welle wird im Fokus berichtet über „Alle in Berlin verdächtigten Islamisten wieder auf freiem Fuß“ sowie „Angela Merkels Flohzirkus“. Mehr News aus dieser Woche:

Welt titelt ebenfalls zu Orbáns Wahlsieg

Dagegen berichtet die Welt heute über „Giftgasangriff in Syrien: Trump will Vergeltung – was kann er tun?“ und „Der Wahlsieg von Orbán spaltet die EU“. Mehr Schlagzeilen der Woche:

Spiegel über die Spannungen zwischen Madrid und Berlin

Die Journalisten von Spiegel beschäftigen sich mit „Münster und der politische Missbrauch einer Amokfahrt“ und „Spannungen zwischen Deutschland und Spanien: Missverstanden in Madrid“. Weitere News vom Blog:

TZ über die anstehende Wahl in Katalonien

Neu von der TZ in dieser Woche ist ua. „Seehofer warnt: „Mit einem Anschlag muss jederzeit gerechnet werden““ sowie „Katalonien: Wird am Freitag die neue Regierung gewählt?“. Weitere Social Media News:

Ruhr Nachrichten über Pläne zur Besteuerung der SPD

Diese Woche haben die Ruhr Nachrichten Themen wie „SPD will Reiche stärker zur Kasse bitten“ und „Kein dringender Tatverdacht: Mutmaßliche Islamisten frei“. Neue Themen der Woche:

RBB24 zur Festnahme der Berliner Islamisten

Im RBB24 geht es in dieser Woche um „Berliner Polizei lässt Verdächtige wieder frei“ und „Wem gehört die Stadt?“. Updates und News vom Blog:

WAZ über die Gefahr einer Eskalation der Supermächte in Syrien

Diese Woche bei WAZ unter anderen „Puigdemont muss sich wöchentlich bei Berliner Polizei melden“ aber auch „Geraten Russland und die USA in Syrien aneinander?“. Neue Artikel, Schlagzeilen und Trends:

Sächsische Zeitung über die russischen Vorwürfe gegen Israel

Die Sächsische Zeitung berichtet in dieser Woche unter anderem über „NRW löst kontroverse Debatte aus“ und „Moskau beschuldigt Israel“. Mehr Schlagzeilen der Woche:

Süddeutsche beschreibt Seehofers ‚Masterplan‘

Diese Woche notiert die Süddeutsche interessante Themen wie „Zweifel an Seehofers „Masterplan““ und „Seehofer kündigt „null Toleranz“ gegenüber Straftätern an“ im Blog. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Frankfurter Rundschau über die Reaktionen der EU auf Orbán Sieg

Neue Schlagzeilen gibt es diese Woche auch von der Frankfurter Rundschau wie „Wegen möglicher Angriffspläne Festgenommene kommen frei“ sowie „EU reagiert kühl auf Orbans Sieg“. Weitere Schlagezeilen:

Hochrechnung und Prognose

Nach dem die Politik langsam wieder an Fahrt aufnimmt – leider auch durch ’neue, heimatliche‘ Klänge aus dem Innenministerium. Trotzdem schafft es die CDU / CSU aktuell 37,4% und damit sinkt die Partei um-1,0%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse der Institute. Ein hinnehmbarer Verlust. Weiterhin steht die Partei über 35%, sie wenden sich mit ihren Inhalten an Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Gruppen, natürlich auch an Unentschlossene und Nichtwähler. Das Rezept geht zurzeit weiter auf. Gleichzeitig schafft die SPD nach dem Debakel 2017 auf immerhin 22,8%, sinkt dennoch um -0,5% in der Wählergunst. Dagegen erreicht die Grünen 7,9%. Steigt um 0,3%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse, von vorher 7,60%. Die Liberalen erreicht 9,1%, die Liberalen steigen ebenfalls um 0,4% bei den Stimmberechtigten. Dagegen erreicht die Linke 9,3%, das sind 4.114.493 Bundesbürger. Gleichzeitig schafft die AfD 9,2%, somit ebenfalls ein Gewinn von 0,6%, betrachtet man die aktuellen Ergebnisse der Institute. Gleichzeitig schaffen die sonstigen Parteien nur 4,7%.

CDU SPD Grüne FDP Linke AfD Sonstige
37,40% 22,80% 7,90% 9,10% 9,30% 9,20% 4,7%

CDU/FDP, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, können Koalition bilden!

Damit ermöglichen sich folgende Optionen für die Parteien: CDU/SPD, CDU/FDP/Grüne, während die CDU/FDP, SPD/Grüne, SPD/FDP/Grüne, SPD/Linke, CDU/AfD, nach aktuellem Stand, keine Perspektive auf eine Koalition haben.

Koalitionen
CDU/FDP nicht möglich
CDU/SPD möglich
SPD/Gruene nicht möglich
SPD/FDP/Grune nicht möglich
CDU/FDP/Gruene möglich
SPD/Linke nicht möglich
CDU/AfD nicht möglich

Die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl

Partei / Institut Aktuell Wäher in % Veränderung / Woche Veränderung / Langzeit Wähler in Personen
CDU
Allensbach 09.09.2017 37,0% -1,0% 0,0% 16.394.672
Emnid 08.09.2017 37,0% -1,0% 0,0% 16.394.672
Forsa 08.09.2017 38,0% -1,0% 0,0% 16.837.772
Forschungsgruppe Wahlen 07.09.2017 38,0% -2,0% 0,0% 16.837.772
GMS 07.09.2017 37,0% 0,0% 0,0% 16.394.672
Infratext dimap 04.09.2017 36,5% -0,5% 0,0% 16.173.123
INSA 22.09.2013 41,5% 0,0% 0,0% 18.388.619
2017 37,4% -1,0% 0,0% 16.584.572
Σ 37,4% -1,0% 37,4% 16.584.572
SPD
Allensbach 06.09.2017 24,0% 0,00% 0,0% 10.634.382
Emnid 09.09.2017 24,0% 0,00% 1,0% 10.634.382
Forsa 08.09.2017 23,0% 1,00% 1,0% 10.191.283
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 22,0% 0,00% 0,0% 9.748.184
GMS 07.09.2017 22,0% -1,00% 1,0% 9.748.184
Infratext dimap 07.09.2017 21,0% -3,00% -2,5% 9.305.084
INSA 04.09.2017 23,5% -2,20% -2,2% 10.412.832
2017 22.09.2013 25,7% 2,40% 2,9% 11.387.651
Σ 22,8% -0,50% 22,8% 10.096.333
Grüne
Allensbach 06.09.2017 7,5% -0,50% -0,5% 3.323.244
Emnid 09.09.2017 8,0% 1,00% 0,0% 3.544.794
Forsa 08.09.2017 8,0% 0,00% 0,0% 3.544.794
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 8,0% 0,00% -1,0% 3.544.794
GMS 07.09.2017 9,0% 1,00% 1,0% 3.987.893
Infratext dimap 07.09.2017 8,0% 1,50% 1,5% 3.544.794
INSA 04.09.2017 6,5% -1,90% -1,9% 2.880.145
2017 22.09.2013 8,4% 0,80% 0,5% 3.722.034
Σ 7,9% 0,30% 7,9% 3.481.494
FDP
Allensbach 06.09.2017 10,0% 2,00% 2,0% 4.430.993
Emnid 09.09.2017 8,0% 0,00% -1,0% 3.544.794
Forsa 08.09.2017 9,0% -1,00% 0,0% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 9,0% 0,00% -1,0% 3.987.893
GMS 07.09.2017 10,0% 2,00% 1,0% 4.430.993
Infratext dimap 07.09.2017 9,0% 1,00% 0,5% 3.987.893
INSA 04.09.2017 8,5% 3,70% 3,7% 3.766.344
2017 22.09.2013 4,8% -3,90% -4,3% 2.126.876
Σ 9,1% 0,40% 9,1% 4.019.543
Linke
Allensbach 06.09.2017 8,0% -1,0% -1,0% 3.544.794
Emnid 09.09.2017 9,0% 0,0% -1,0% 3.987.893
Forsa 08.09.2017 10,0% 1,0% 1,0% 4.430.993
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 9,0% 1,0% 0,0% 3.987.893
GMS 07.09.2017 9,0% 0,0% -1,0% 3.987.893
Infratext dimap 07.09.2017 10,0% 0,0% 0,0% 4.430.993
INSA 04.09.2017 10,0% 1,4% 1,4% 4.430.993
2017 22.09.2013 8,6% -0,3% -0,7% 3.810.654
Σ 9,3% 0,40% 9,3% 4.114.493
AfD
Allensbach 06.09.2017 8,0% 0,00% -1,0% 3.544.794
Emnid 09.09.2017 9,0% 0,00% 0,0% 3.987.893
Forsa 08.09.2017 9,0% 1,00% 0,0% 3.987.893
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 9,0% 2,00% 1,0% 3.987.893
GMS 07.09.2017 8,0% -3,00% -3,0% 3.544.794
Infratext dimap 07.09.2017 11,0% 1,00% 0,5% 4.874.092
INSA 04.09.2017 10,5% 5,80% 5,8% 4.652.542
2017 22.09.2013 4,7% -3,90% -4,5% 2.082.566
Σ 9,2% 0,60% 9,2% 3.832.809
Sonstige
Allensbach 06.09.2017 4,0% -1,0% -1,0% 1.772.397
Emnid 09.09.2017 5,0% 0,0% 1,0% 2.215.496
Forsa 08.09.2017 4,0% 0,0% -1,0% 1.772.397
Forschungsgruppe Wahlen 08.09.2017 5,0% -1,0% 1,0% 2.215.496
GMS 07.09.2017 4,0% 0,0% 0,0% 1.772.397
Infratext dimap 07.09.2017 4,0% -0,5% -0,5% 1.772.397
INSA 04.09.2017 4,5% -1,7% -1,7% 1.993.947
2017 22.09.2013 6,2% 1,2% 1,5% 2.747.215
Σ 4,7% 4,7% 4,7% 2.032.718

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